{"id":3509,"date":"2023-05-30T00:00:00","date_gmt":"2023-05-30T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/axisdata.com.au\/de\/feminas-artikel\/uber-leben-und-die-menschheit-teil-3-3\/"},"modified":"2023-05-30T00:00:00","modified_gmt":"2023-05-30T00:00:00","slug":"uber-leben-und-die-menschheit-teil-3-3","status":"publish","type":"feminas-artikel","link":"https:\/\/axisdata.com.au\/en\/feminas-artikel\/uber-leben-und-die-menschheit-teil-3-3\/","title":{"rendered":"\u00dcBER&#8230;..Leben und die Menschheit (Teil 3\/3)"},"content":{"rendered":"<p>Zu guter Letzt soll die geistig\/spirituelle Kategorie des Lebens betrachtet werden, die noch immer mysteri\u00f6s ist, vorwiegend weil Technologie und Wissenschaft noch nicht f\u00e4hig sind, sie aus dem Dunkel zu holen. Noch nicht jedenfalls. Daher st\u00fctzt sich der dritte Teil des Artikels vorwiegend auf Thesen und Hypothesen, ohne Anspruch zu erheben, mehr als Annahmen und logische Schlu\u00dffolgerungen zu sein, die mit Evidenz, wie diese Art Leben aussieht, nicht best\u00e4tigt werden k\u00f6nnen. Fest steht nur, da\u00df geistig\/spirituelles Leben Teil unserer Existenz ist und unser diesbez\u00fcgliches Verst\u00e4ndnis unserem evolution\u00e4ren Prozess unterworfen ist, so wie alles andere auch. Unsere Evolution steckt allerdings noch in den Kinderschuhen, ist also rudiment\u00e4r, um genau zu sein. Das soll jedoch kein Hindernis sein, den Leitfaden herauszuarbeiten, zwecks besserer Einsicht und zum Verst\u00e4ndnis dessen, was an Hinweisen und Nachweisen vorhanden ist. Davon gibt es ohnehin genug.<br \/>\nDie geistige Komponente, oder Kapazit\u00e4t (Intellekt), des vor allem organischen Lebens, hat sich kontinuierlich vergr\u00f6\u00dfert und angepa\u00dft, da sie f\u00fcr das \u00dcberleben eines Organismus notwendig ist. Die Kapazit\u00e4t ist und war immer vorhanden, doch bedarf es des komplexen organischen Lebens, wie der Mensch es ist, um deren Fundamentalit\u00e4t zu erkennen und erst recht ihren unumg\u00e4nglichen Anteil am existentiellen Geschehen einsch\u00e4tzen und beurteilen zu k\u00f6nnen. Die geistige Entwicklung des Menschen ist zwar besonders faszinierend und nat\u00fcrlich markant, doch mu\u00df man allen anderen Organismen dieselben Anlagen zumindest zugestehen, auch wenn der Mensch es nicht wahrhaben will. Es ist einfach zwangsl\u00e4ufig. Leider f\u00fchren Ignoranz, dummer Stolz, Eitelkeit und b\u00f6swillige Intentionen dazu, falsche Schl\u00fcsse zu ziehen und daran fest zu halten. Freilich hat der Mensch derzeit weder die M\u00f6glichkeit, noch hat er wirklich den Willen, herauszufinden, wie andere Gattungen ihr Leben empfinden, oder \u00fcberhaupt verstehen k\u00f6nnten. Nach wie vor bestreiten die meisten sogar, da\u00df Tiere Gef\u00fchle, ja Tr\u00e4ume haben, soziale Verbindungen aufbauen, sich der Intelligenz bedienen, geistige F\u00e4higkeiten h\u00f6herer Ordnung besitzen, und nat\u00fcrlich erst recht, da\u00df sie des intellektuellen Denkens f\u00e4hig sind, oder sowas wie Bewu\u00dftsein haben k\u00f6nnten. Doch ein gr\u00f6\u00dferes Gehirn ist kein Ma\u00dfstab f\u00fcr geistige Kapazit\u00e4t, noch Intelligenz, und ist erst recht keine Antwort auf die Frage, ob andersartige Lebewesen Einsicht, oder Erkenntnisf\u00e4higkeit besitzen. Der Mensch selber beweist das, denn trotz der Gr\u00f6\u00dfe seines Gehirns hat er sie auch nicht. Stimmt, er ist h\u00f6chst erfolgreich im Bereich des \u00dcberlebens, zum Nachteil aller anderen Gesch\u00f6pfe, doch das beweist nur, da\u00df er ein reichhaltiges Repertoire an praktischen F\u00e4higkeiten hat, daher das gr\u00f6\u00dfere Gehirn, nicht aber, da\u00df er versteht, was das f\u00fcr seine Kapazit\u00e4t bedeutet, oder wie er seine Anlagen konstruktiv verwenden k\u00f6nnte. Das hat er noch immer nicht begriffen. Und jetzt, wo es bereits ziemlich offensichtlich ist, da\u00df die geistig\/spirituelle Welt im Bereich der Quantum Physik liegt, wo nichts so ist, wie es aussieht und nichts unm\u00f6glich ist, da wei\u00df er erst recht nichts damit anzufangen, au\u00dfer weiterhin Mi\u00dfbrauch zu betreiben. Nichts wahrhaftig Konstruktives jedenfalls f\u00e4llt ihm ein. Wie k\u00f6nnte er sonst \u00fcberhaupt zulassen, nichts dazu lernen zu wollen, sowie die F\u00e4higkeiten anderer Gattungen zu bagatellisieren, sie schamlos auszubeuten und Leben schlechthin zu verachten!<br \/>\nAllerdings! Mit neuen Methoden und M\u00f6glichkeiten in Technologie und Wissenschaft, haben sich nun Tore ge\u00f6ffnet, die das Wachsen des menschlichen Geistes im Sinne des evolution\u00e4ren Fortschritts stimulieren. Es wird nicht nur seine geistigen F\u00e4higkeiten bereichern, sondern auch seine spirituellen Anlagen forcieren und sein spirituelles Verst\u00e4ndnis erweitern. Interessanterweise, Tatsachen und Wahrheit (wahre Tatsachen), verbergen sich in religi\u00f6sen Texten und Lehren, doch haben sich nur wenige Menschen je bem\u00fcht, diese aus dem Gewirr st\u00e4ndiger Mi\u00dfinterpretationen, gewollter und auch gezielter Inhaltsverdrehungen, oder Manipulationen, herauszul\u00f6sen. Man hat das (wahrscheinlich) intuitive Wissen mit Absicht verzerrt und diskreditiert. Und man tut es nach wie vor, da es n\u00e4mlich der sozial herrschenden Klasse dient. Abgesehen davon h\u00e4ngen Realit\u00e4tssinn und Realit\u00e4tsverst\u00e4ndnis auch von Eigenerfahrung und pers\u00f6nlich gesammeltem Wissen ab. Das wiederum ist Zeit bedingt. Alle Lebewesen h\u00e4ufen Grundwissen an, und das \u00fcber Zeitr\u00e4ume hinweg. Wir alle haben ein langes Ged\u00e4chtnis, ein Langzeitged\u00e4chtnis im wahrsten Sinne des Wortes, mit Verbindung zu vergangenen Realit\u00e4ten, die uns archiviert zum Zeitpunkt unserer Geburt voll und ganz zur Verf\u00fcgung stehen. Wir sind uns dessen nur nicht bewu\u00dft. Das hei\u00dft also, die \u201ealten\u201c Realit\u00e4ten sind nicht verloren, sondern existieren sozusagen im Untergrund, vom Lebewesen vernachl\u00e4ssigt und oft sogar aktiv unterbunden, vor allem durch kulturelle Zw\u00e4nge. Doch unsere Ged\u00e4chtnisbank verwahrt alle Daten, vom konkreten Beginn organischen Lebens schlechthin, bis zum vorliegenden mental\/spirituellen, alles findet sich in unserer DNS (DesoxyriboNucleinS\u00e4ure). Die hat zudem die Aufgabe, neue Informationen zu speichern, zus\u00e4tzlich zu den alten. Somit wird die DNS-Kette immer l\u00e4nger, vor allem, wenn der Organismus komplexer wird. Auf diese Weise werden die notwendigen Daten den Nachfahren weitergegeben, die wichtigen neuen Informationen hinzugef\u00fcgt und das grunds\u00e4tzliche unter-, oder wenn man will, \u00fcbergeordnete und fundamentale Altwissen archiviert, auch wenn das Lebewesen es nicht wahrnimmt. Als Beispiel erinnere man sich der Kiemen, die in unserer eigenen f\u00f6talen Entwicklung nachweislich vorkommen und uns auf unseren evolution\u00e4ren Weg, den wir physisch gegangen sind, hinweisen.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich, Information (Data) ist Energie; sie geht nicht einfach verloren und, sie bezieht sich nicht nur auf k\u00f6rperliche Gegebenheiten. Data ist auch nicht von physisch\/biologischer Existenz abh\u00e4ngig, wohl aber bedingt sie sie. Es bedarf also immer einer Datenbank und erst recht eines biologischen Ged\u00e4chtnisses, speziell, wenn organisches Leben eigenst\u00e4ndige Lebensformen entwickelt. Data mu\u00df auch nicht immer nur ein Vorteil f\u00fcr den Organismus sein. So hat der Mensch es ja auch mit unwillkommenen Vererbungen zu tun, wie Anlagen von diversen Abh\u00e4ngigkeiten (Alkohol z.B.), oder Erbkrankheiten, aber auch individuelle Charakterz\u00fcge. Tatsache ist, alles Leben ist informationsgebunden. Nur im organischen Leben wird Information eben nachweislich gespeichert und im genetischen Material zum Ausdruck gebracht. Das offeriert nat\u00fcrlich auch immer M\u00f6glichkeiten und Chancen, indem das eine \u00fcberlebt und sich weiterentwickeln kann, w\u00e4hrend anderes lebensunf\u00e4hige eliminiert wird. Aber jedes Individuum, jedes einzelne Lebewesen, alles und jedes nimmt an diesen Prozessen teil. Wir sind Teilnehmer und das Resultat dieser Prozesse. Selbst im Bereich anorganischen Lebens, sei das in einer Metaphase, w\u00e4hrend einer Transition, wo sich Elemente neu arrangieren, neue Realit\u00e4ten entstehen, neue Phasen etablieren, &#8211; wir sind nie au\u00dferhalb des Geschehens, sondern immer beteiligt. Die Vorg\u00e4nge an sich sind die aktive Dokumentation und wenn abgeschlossen, sind sie manifeste Information, eben Data \u201eim Ausdruck\u201c und ein Instrument der Wissensbereicherung, das archiviert werden kann. Wenn wir unsere Reise als menschliches Neugeborenes beginnen, haben wir bereits viele Phasen durchlaufen und besitzen ein enormes Ged\u00e4chtnis, mit vielem fein s\u00e4uberlich \u201ead acta\u201c gelegt, um nicht zu st\u00f6ren, das hei\u00dft, um unsere weitere Entwicklung nicht zu erschweren. Wir beginnen sozusagen ein unbeschriebenes Blatt im Buch der\/unserer Menschheitsgeschichte, durchaus vergleichbar mit Pressegeschehen und Bibliotheken. Allerdings! Zum Datensammeln brauchen alle organischen Lebewesen Sinne, wie Tastsinn und Geruch. Vor allem aber bedarf es der Gef\u00fchle, um die fremde Welt kennen zu lernen. Wie Babys das tun, alles geht in den Mund, um herauszufinden, ob das, was man festh\u00e4lt auch e\u00dfbar ist, denn \u00dcberleben ist in dieser Phase die Priorit\u00e4t; der Rest kann warten. Doch sammelt es dabei auch immer Data, also Informationen, die dar\u00fcber hinausgehen.<br \/>\nDie mental\/spirituelle Evolution wird allerdings wesentlich schneller vor sich gehen, als jene der Materie. Das liegt daran, da\u00df Materie\/Masse eben Gewicht zu tragen hat, was deren Energie zwar hochpotent macht, doch gleichzeitig auch weniger flexibel. Vergleiche wie schnell man denken kann und wie langsam man sich bewegt. Das Gehirn verlangsamt den Verlauf der Energie eben weniger, als der massige K\u00f6rper das tut. Doch Energie ist die Lebensader, die \u201aInitiative und Exekutive\u2018, aller Entwicklung. Unsere kognitive \u201aHardware\u2018 (Gehirn), samt seiner erstaunlichen funktionellen Kapazit\u00e4t, ist jedenfalls in den letzten Jahren der Forschung durch technologische Fortschritte tats\u00e4chlich um so vieles leichter zug\u00e4nglich gemacht worden, als es je zuvor m\u00f6glich war. Es ist damit wieder zum hochaktuellen Interessensgebiet der Forschung geworden und findet sich durchaus im selben Lager wie die Raumforschung.<br \/>\nDie Penrose-Hameroff Theory (1990) postuliert bereits, da\u00df Bewu\u00dftsein den Bedingungen und Gesetzen der Quantenmechanik folgt. Physiker Roger Penrose, der f\u00fcr seine Arbeit an Black Holes einen Nobelpreis erhalten hat, arbeitete mit Stuart Hameroff, An\u00e4sthesist und Psychologe zusammen, mit dem speziellen Fokus auf Bewu\u00dftsein, (universal\/kosmisch and individual\/neurologisch). Die Schlu\u00dffolgerung war, da\u00df Bewu\u00dftsein seinen Ursprung im Quantum Bereich innerhalb neuronaler Mikro Tubuli (kleinste Kan\u00e4lchen) hat, also innerhalb von Neuronen, nicht, wie allgemein angenommen wird, als Produkt der Zusammenarbeit von Neuronen. Ihre Hypothese basiert auf verschiedenen Zweigen der Wissenschaft, einschlie\u00dflich der Quantum Information Theory, welche ein hochaktuelles Interessensfeld derzeitiger Forschung ist und sich intensiv mit Information und Computing besch\u00e4ftigt. Neuronen, die unser Gehirn ausmachen, sind bekannterweise mit Mikro Tubuli ausgestattet, um Substanzen zu transportieren und sind in Form fraktaler Muster strukturiert, die, laut der Penrose-Hameroff Theory, die Quantum Prozesse erm\u00f6glichen, mit Hilfe von qubits, (denke \u201eQuantum Mechanische Bits\u201c) und oszillierenden Dipols, die \u00fcberlagernde Resonanzringe formen, \u00fcber und, oder durch das mikrotubul\u00e4re Netzwerk. Die Oszillationen m\u00f6gen elektrisch (geteilte Ladung), oder magnetisch (nuklearer Spin) sein und k\u00f6nnen in verschiedenen Frequenzbereichen erfolgen, (z.B.: giga-, mega-, Kilohertz). \u00dcbrigens sind Fraktale biologisch gesehen, sehr \u00fcblich, von pflanzlichen Kan\u00e4lchen bis zu unseren Lungen, &#8211; Bronchien und Gef\u00e4\u00dfen, etc.etc., &#8211; und sie alle funktionieren gem\u00e4\u00df den physikalischen Gesetzen, anorganisch, wie biologisch. Die besagte Theory ist nat\u00fcrlich wissenschaftlich noch nicht akzeptiert, aber die Arbeiten laufen und es ist, wie immer, eine Frage der Zeit, ob, oder wann, ein endg\u00fcltiger Konsensus erfolgt. Man bedenke, diese Theory ist nicht die einzige auf diesem Gebiet, doch hat sie mehr f\u00fcr sich als andere. Aber \u00fcberlassen wir das der Wissenschaft und der Neugier, die diese vorantreibt.<br \/>\nInformationswissenschaft ist, wie gesagt, ein extrem interessanter neuer Forschungszweig. Hochspezifische Experimente sind derzeit im Laufen, alle mit dem Ziel, Quantenphysik nutzbar zu machen. Der Fortschritt \u00fcbertrifft alle Erwartungen, mit dem Resultat, vor allem im Bereich des Quanten-Computing, da\u00df man nun wei\u00df, wie es m\u00f6glich ist, Quantum Zust\u00e4nde auch auszubeuten. Das hei\u00dft, die praktischen Anwendungen werden enorme Tragweite haben.<br \/>\nJohn Wheeler hat vehement und mit gro\u00dfem Nachdruck immer wieder auf den Wert und die Bedeutung von Information hingewiesen. Die Signifikanz seiner Schlussfolgerungen ist bis heute nicht wirklich verstanden worden, so sieht es zumindest aus, einschlie\u00dflich von vielen in Forschung und Wissenschaft, nat\u00fcrlich erst recht nicht vom Volk. Obwohl seine Arbeit unweigerlich nutzbringend f\u00fcr die mental\/spirituelle Entwicklung aller ist, nach wie vor \u00fcbersehen die meisten den fundamentalen Punkt, n\u00e4mlich: \u201aInformation=Materie, vice versa\u2018. Der Fokus liegt n\u00e4mlich an Nutzung und Ausbeutung, nicht pers\u00f6nlichem Wachstum, das hei\u00dft mental\/spirituellem Wachstum. Wissen dient der pers\u00f6nlichen Gratifikation, und der Angst, die suggeriert, m\u00f6glicherweise verhungern zu m\u00fcssen, wenn man nicht genug wei\u00df. Das l\u00e4\u00dft wenig Gutes f\u00fcr die Zukunft erwarten. Und weil Computer Technology und Informationsbedarf kontinuierlich wachsen, wird mehr und mehr Energy verbraucht, wie das noch nie zuvor der Fall war. Es f\u00fchrt unweigerlich zur Frage, wie man Energy sparen und ihren Konsum kontrollieren kann. Das ist im Angesicht der universell bestehenden Energy Gleichung\/Bilanz notwendig, da diese, thermodynamisch gesehen, aus den Fugen geraten w\u00fcrde. Das hat enorme Konsequenzen f\u00fcr unsere Existenz. Allerdings! Ein interessanter Aspekt in diesem Geschehen ist nun, da\u00df Energie selber in den Fokus ger\u00fcckt ist, als Grundlage und Informationsvermittler, also als Tr\u00e4ger von Information und als Treibstoff f\u00fcr den Prozess, aber eben auch f\u00fcr das gesamte (Information) System und dem Energie Bilanz Haushalt. Es wirft die imminent wichtige Frage auf, wieviel Energy uns \u00fcberhaupt zur Verf\u00fcgung steht, und wo der Verbraucherendpunkt liegt, den man nicht \u00fcberschreiten kann, ohne katastrophale Konsequenzen zu haben. Wie also spart man Energie ein, um die wachsenden Ausgaben f\u00fcr die gesetzten Ziele weiter verfolgen und erreichen zu k\u00f6nnen? Die Wissenschaft best\u00e4tigt nur, da\u00df eine bestimmte Menge von Energy vorhanden ist und da\u00df die Gleichung eingehalten werden mu\u00df, sie hat aber derzeit keine befriedigende Antwort auf die essentielle Frage, wie man das Problem des Bedarfes l\u00f6sen k\u00f6nnte. Man will nat\u00fcrlich nicht die Ziele aufgeben, sondern sucht nach Wegen, das zu erwartende zuk\u00fcnftige Problem auszuschalten. Einer davon ist die drastische Reduzierung der Weltbev\u00f6lkerung und deren Kontrolle, vorallem deren Energiekonsum, denn die Menschen sind die gr\u00f6\u00dften Energieverbraucher. Es ist eine logische, praktische und durchaus machbare L\u00f6sung. Einige machthabende Akteure haben diesen Weg bereits eingeschlagen. Ist das eine moralisch akzeptable L\u00f6sung? Nein, nat\u00fcrlich nicht! Doch wenn Macht und Unmoral Hand in Hand gehen, braucht man sich \u00fcber nichts zu wundern.<br \/>\nFassen wir also zusammen: Zu Beginn unseres Universums gab es kein handfestes Material; es gab Energie, die Basis und Informationstr\u00e4ger ist, wie es eben dem Dualcharakter, oder Doppelzustand der Energie entspricht, also ihrer Urform in der Quantum Realit\u00e4t. Energie, gegenw\u00e4rtig in kondensierter Form als der winzige Punkt im gegebenen Zeitraum, kann nicht Materie\/Material beinhalten, ist aber f\u00e4hig die n\u00f6tige Information eingespeichert in sich zu tragen und abrufbereit zu halten. Im Geschehen des Urknalls (BB=Big Bang) endlich freigesetzt und gem\u00e4\u00df dessen grundlegenden Richtlinien wird nachfolgend das intrinsische Muster zu seiner Entfaltung gebracht. Es ist der Leitfaden f\u00fcr Evolution, die mit der einkodierten Information Leben zu manifestieren beginnt, um damit der Energie ihren existentiellen Ausdruck zu geben. Oder, wenn man so will, die grundlegende Information wird verwirklicht.<br \/>\nUnsere Evolution hat nun den Punkt erreicht, wo sich die T\u00fcr zum Verst\u00e4ndnis ge\u00f6ffnet hat, da\u00df Energie Basis und Proze\u00dferhalter, also als bipolare Einheit zu verstehen ist. Das sollte in der Tat als der wichtigste Meilenstein der mental\/spirituellen Entwicklung des Menschen gesehen werden. Intelligenz hat zwar geholfen, diesen Punkt zu erreichen, nur ist sie ein Werkzeug, das man zu seinem Vor- oder, Nachteil benutzen kann. Doch selbst das beste Werkzeug ist wertlos, wenn man nicht wei\u00df, wie, oder wozu man es verwenden soll. Man bedenke, nicht nur Energie, alles in der Natur, ja in unserer Welt, hat zwei Seiten, angefangen von den positiv und negativ geladenen Partikeln unserer Materie, bis zum Pr\u00e4dikament organischer Existenz mit Leben und Tod, sowie Gut und B\u00f6se in unserer pers\u00f6nlichen geistig\/seelischen Veranlagung und Orientierung, wo das \u201aGewissen\u2018 st\u00e4ndig damit besch\u00e4ftigt ist, die beiden so gut wie m\u00f6glich zu vers\u00f6hnen, da wir sonst nicht wirklich produktiv sein w\u00fcrden, ja \u00fcberhaupt \u00fcberleben k\u00f6nnten, &#8211; alles ist wie eine M\u00fcnze mit zwei Seiten. Das Gewissen fungiert als Vermittler und als innere nat\u00fcrliche Gerichtsbarkeit. Es ist als logische Notwendigkeit angeboren und innerhalb seiner Grenzen flexibel. (Siehe PH-Skala sp\u00e4ter im Text). Sinnbildlich gesehen ist es das \u00d6l im Getriebe. Wohlgemerkt! Jeder Mensch wei\u00df intuitiv, was Recht und Unrecht ist, ja selbst ein Kind wei\u00df das, ohne es ihm beibringen zu m\u00fcssen. Kultur spielt dabei eine sekund\u00e4re Rolle, sozial bedingt nat\u00fcrlich. Die Wichtigkeit liegt darin, da\u00df unser Gewissen die Aufgabe hat, Leben zu erhalten. Es mu\u00df lebensfeindliche Aktionen verhindern, jedoch genug Raum f\u00fcr Entfaltung gew\u00e4hren. Seine Wurzel liegt im Streben nach Gleichgewicht und biologischer Hom\u00f6ostase. Psychologisch ist es das Streben nach Harmonie und dem inneren, wie \u00e4u\u00dferen Frieden. Moral andererseits ist vom Menschen gemacht, ebenfalls notwendig, aber, und das sei hervorgehoben, nur solange, wie der Mensch geistig\/spirituell ignorant bleibt. Sinnbildlich gesehen ist Moral ein Ast vom Stamm, zum Zweck gemeinschaftlichen Lebens. Auch sie ist innerhalb ihres Bereiches flexibel. Au\u00dferhalb ihres Netzwerks gibt es, derzeit zumindest, kein soziales Verhalten, denn nach wie vor gilt das Gesetz des St\u00e4rkeren, das dem Lebewesen im Kampf um sein Leben Vorteile bringt. Im antisozialen Zusammenhang ist es daher von Verbrechen gekennzeichnet ist, inklusive Totschlag, Mord und Kriegen. Wohl kann man ohne Moral \u00fcberleben, wenn auch nur auf dem primitiven Niveau der evolution\u00e4ren Leiter, nicht aber ohne Gewissen. Die Behauptung, ein Soziopath habe kein Gewissen, stimmt daher nur bedingt. Er hat keine Moral und sein Gewissen ist rudiment\u00e4r, aber vorhanden ist es und er wei\u00df das auch, aber er hat gelernt, oder lernen m\u00fcssen, sich dar\u00fcber hinwegzusetzen, da f\u00fcr ihn, sich Vorteile zu verschaffen, lebenswichtig, ja lebenserhaltend ist.<br \/>\nMikrokosmos, Makrokosmos gehen Hand in Hand und die Prinzipien der physischen, der sogenannten leblosen Materie gelten sowohl f\u00fcr das mental\/spirituelle Leben, wie f\u00fcr das organische, &#8211; nicht das Prinzip \u00e4ndert sich, sondern nur das Substrat. Der Umgang mit subtiler und elusiver Materie in all seiner Pracht, ist allerdings eine Herausforderung.<br \/>\nWie dem auch sei! Es besteht kein Zweifel, da\u00df sich unsere Weltanschauung radikal \u00e4ndern mu\u00df; n\u00e4mlich weg vom gewohnten Modell, an das wir gew\u00f6hnt sind, das nach wie vor, mehr oder weniger, in Newton\u2019s mechanischer Physik verankert ist. Einstein\u2019s Relativismus mag den Sprung in die Welt der Quanten Physik erleichtern, wahrscheinlich weil man bereits besser mit Relativem und Unbest\u00e4ndigem umgehen kann. Aber vielen Menschen f\u00e4llt selbst das noch schwer, da die mechanische Starrheit sie immer noch gefangen h\u00e4lt. In diesem Zusammenhang mag f\u00fcr einige Leser Carlo Rovelli\u2019s Buch \u201eHelgoland\u201c interessant sein, (Italienischer theoretischer Physiker). Er vertritt die Ansicht, da\u00df alles Existente nichts als eine Quantenwiderspiegelung ist, ein Effekt der Reflexion voneinander, hinter der nichts sein kann, weil alles nur in Beziehung zueinander existiert. Andere Leser m\u00f6gen die Hinduistische Philosophie im Text der \u201eUpanishads\u201c studieren und bevorzugen, die sich mit der Natur von Realit\u00e4t, Geist und Selbst auseinandersetzt, der Beziehung zwischen Brahman und Atman (Brahman, das kosmische Selbst und Atman, das innere und eigene Selbst). Es lehrt das Prinzip der ultimativen kosmischen Einheit hinter dem Geschehen der geteilten Vielfalt des Universums, wobei beide unweigerlich miteinander verbunden sind. Da ist auch noch Schr\u00f6dinger\u2019s Buch \u201eWhat is Life\u201c(1944), das f\u00fcr viele interessant sein mag. Die angef\u00fchrten Beispiele haben jedenfalls eines gemeinsam, n\u00e4mlich, da\u00df Wissenschaft genauso wie Philosophie wertvoll sind, will man Realit\u00e4t verstehen und Wahrheit finden. Das ist an sich schon ein \u201aQuantensprung\u2018, oder einfach gesagt, ein Geistesprung von eminenter Gr\u00f6\u00dfenordnung.<br \/>\nEin Weg, wie Energie mit Information im biologischen Bereich umgeht, ist, sich den Vorgang der Informationsweitergabe zwischen Au\u00dfenwelt (Umgebung) und Innenraum, (K\u00f6rper\/ Gehirn), genauer anzuschauen. Das geschieht mit Hilfe der Sinneswahrnehmung und deren Signale, die an der Eintrittstelle in den K\u00f6rper milieugerecht \u00fcbersetzt werden, so da\u00df die Informationen an die diversen zentralen Interpretationsstellen transportiert werden k\u00f6nnen. Bei komplexen Lebewesen, wie dem Menschen, ist es das Gehirn, das die Signale registriert und analysiert, um in den speziell zugeordneten Lokalit\u00e4ten f\u00fcr Aufarbeitung, R\u00fcckmeldungen und notwendige Reaktionen zu sorgen, wobei alle Meldungen immer durch die emotionale Datenbank\/Ged\u00e4chtnis laufen m\u00fcssen, die f\u00fcr die individuelle Entscheidung verantwortlich ist. Das garantiert die Exekution der R\u00fcckmeldungen auf die erhaltenen Informationen im Rahmen der pers\u00f6nlichen Erlebenswelt und Geschichte. Sensationen, oder Signale, oder eben Sinneswahrnehmungen sind Wellen, die keine, oder zumindest nur im geringsten Ma\u00df, Masse haben, die sich im vorliegenden Substrat (wie Luft, Wasser, oder Zytoplasma), gem\u00e4\u00df ihrem Momentum fortbewegen, bis sie ihr Ziel erreichen, in diesem Fall das Gehirn. Es verlangt, da\u00df die Meldungen \u201agebrauchsfreundlich\u2018 verpackt sein m\u00fcssen, da sie unterschiedliche Medien passieren, bis sie dem Exekutivteam (Intellekt) ihre Nachrichten pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen, dessen Pflicht es ist, die gesamte Fabrik (K\u00f6rper) im Laufen zu halten, einschlie\u00dflich aller geistigen und k\u00f6rperlichen Funktionen. \u00dcbrigens, diese sensorischen Prozesse sind bereits gut erforscht worden und man kann die zu Grunde liegenden Muster, nach denen sie ablaufen, leicht erkennen, studieren und verstehen.<br \/>\nDie Reise von A nach B erfolgt auf speziellen Bahnen, sinngem\u00e4\u00df und entsprechend der Wahrnehmungsqualit\u00e4t. Man kann das ganze System durchaus mit einem Paketservice vergleichen, indem es in kleine Pakete (Signale), sicher verpackt (kodiert) durch die Medien externer und interner Systeme geschleust wird. Das erlaubt generell einen ungest\u00f6rten und relativ sicheren Transport aller Arten von Information. Oder man stelle sich folgendes vor: Wellen haben Frequenzmuster, die mit Vibrationen einhergehen. Diese, vergleichbar mit Stempel, tragen den Verschl\u00fcsselungscode der Meldungen, die den Informationsinhalt der Welle ausmachen, der dann in den eigens daf\u00fcr entwickelten und zust\u00e4ndigen Zentren des Gehirns entschl\u00fcsselt und verarbeitet wird. Mit einem Wort, die adressierte Post geht ab und der Empf\u00e4nger entsorgt sie. Ein bemerkenswerter anderer Aspekt ist, da\u00df Nachrichten (Informationswellen) vibrieren, also ihre Schwingungen haben. Das ist nicht nur ein allgemein lebenswichtiges Ph\u00e4nomen, sondern auch eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, warum Musik einen so wichtigen Platz in unserem Leben einnimmt. Die physischen Grundlagen des Informationssystems, wie Signaladaption, Rekonstitution, Dekodierung, etc., sind die physikalisch mechanischen Aspekte des Transportes, doch der Inhalt der Information liegt in den Frequenzen und Vibrationen, die dem Gehirn pr\u00e4sentiert werden, das darauf reagiert und antwortet. Aber nicht nur Gehirnzellen reagieren auf Vibrationen, sondern alle Zellen, direkt und indirekt mitangesprochen. Es ist die Eigenschaft der Welle als Informationstr\u00e4ger den gesamten Organismus zu involvieren, nur speziell nat\u00fcrlich das Gehirn, das in st\u00e4ndiger Bereitschaft zur Verf\u00fcgung stehen mu\u00df, um alle Prozesse, sowohl alte, wie neue, und routinem\u00e4\u00dfige, simultan ablaufen lassen zu k\u00f6nnen. Und nochmals sei gesagt: Besondere Aufmerksamkeit mu\u00df den Gef\u00fchlen geschenkt werden, da diese eine fundamentale Rolle im Informationsschaltkreis aller Lebewesen spielen.<br \/>\nGenerell ist der Informationsprozess nicht wirklich kompliziert, doch komplex ist er. Wir sprechen zudem von schwer fassbarer Materie, wie Molek\u00fclen, Atomen und Partikel. Es liegt in deren Natur ungemein schnell zu reagieren, was ihre Zusammenarbeit entsprechend effektiv macht. Wie beeindruckend das ist, zeigt sich in der au\u00dferordentlich geschwinden und \u00f6konomischen Hirnleistung. Man kann daher und mit Recht annehmen, da\u00df die zu erwartende mental\/spirituelle Evolution von der gegebenen Startrampe aus, rasant sein wird, eher einer Rakete gleich, als einem Flugzeug. Die Entwicklung zum \u201eHomo Sapiens\u201c war immer progredient, doch seit der industriellen \u00c4ra und in den letzten Jahrzehnten beschleunigte sie sich exponentiell. Nur ist das jetzt nicht mehr genug, um mit der sich etablierenden Technologie Schritt halten zu k\u00f6nnen. Gehirnkapazit\u00e4t und Funktionen m\u00fcssen sich schnellstens anpassen, das hei\u00dft, die mental\/spirituelle Dimension mu\u00df sich unverz\u00fcglich erweitern und vertiefen, oder die Gattung Mensch bleibt auf der Strecke liegen, dem Untergang geweiht.<br \/>\nUnser derzeitiger Wissensstand l\u00e4\u00dft bereits erkennen, da\u00df Quantum Physik\/Mechanik jener fruchtbare Boden ist, von dem aus wir die letzten vorhandenen Mysterien unseres Daseins enth\u00fcllen werden. Es ist eine fortlaufende Arbeit im wahrsten Sinne der Evolution, deren Ziel die Erkenntnis (omnipotentes Bewu\u00dftsein) ist. Und es ist tats\u00e4chlich unser Gehirn, das uns diese fremdartige Welt betreten l\u00e4\u00dft, wahrscheinlich aus dem einzigen Grund, da\u00df es sich hier um einen kleinen Raum handelt, im Gegensatz zum Kosmos, der uns mit seinen Dimensionen derart \u00fcberw\u00e4ltigt, so da\u00df wir darin verloren gehen. Wie weit uns unsere geistig\/spirituelle Entwicklung nehmen wird, ist allerdings ungewi\u00df, denn Leben, so wie wir es kennen, mag leider ein unzeitliches Ende finden.<br \/>\nSozieterna\u2019s Konzept von Leben ist einfach, und l\u00e4\u00dft sich in einfacher Sprache ausdr\u00fccken. Das erm\u00f6glicht Sozieterna zu zeigen, was es praktisch hei\u00dft, sinnvoll zu leben, gem\u00e4\u00df dem sich stets erweiternden Verst\u00e4ndnisses f\u00fcr alle unserer Realit\u00e4ten, einschlie\u00dflich der fundamentalen, sowie der \u00fcbergeordneten. Die Wissenschaft dient als Grundlage, oder Ger\u00fcst, denn mit der Wissenschaft begann die langsame Erosion unserer Ignoranz, die uns aber noch immer in ihren Klauen h\u00e4lt. Und leider ist die Sprache der Wissenschaft viel zu kompliziert, so da\u00df viele nicht die Informationen erhalten, die ihnen helfen w\u00fcrden, ihr bek\u00fcmmertes Leben zu verbessern und ihren gequ\u00e4lten Geist zu heilen. Allerdings! Kein \u201aexternes Mittel\u2018 kann die geistig\/spirituelle Evolution entscheidend beeinflussen. Diese Evolution erfordert n\u00e4mlich Ver\u00e4nderung im inneren Substrat, um dessen funktionelle Eigenschaften neu zu orientieren und unsere Verhaltensweisen dementsprechend anpassen zu k\u00f6nnen. Weder Wissenschaft, noch Intelligenz, auch und erst recht nicht AI, werden uns vorm Untergang retten, wenn wir nicht durch die n\u00f6tige \u201ainterne Einsicht\u2018 geleitet werden. Unser Geist mu\u00df akzeptieren, da\u00df wir nicht Meister, sondern bestenfalls Verwalter sind, (derzeit jedenfalls).<br \/>\nDie menschliche Spezies hat also einen entscheidenden Punkt ihrer Entwicklung erreicht, wobei im Moment die Nutzung von Intuition und Assoziationen noch immer das wichtigste Werkzeug sind, diese voran zu treiben, da die wissenschaftlichen Daten und Fakten ausstehen, mit denen unsere Logik was anfangen kann. Allerdings! Hypothesen und Theorien sind wissenschaftliche Methodik. Doch sei darauf hingewiesen, Wissen ist nicht Eigentum der Wissenschaft. Wissen existiert unabh\u00e4ngig von ihr und kann sich durch alternative Wege offenbaren. Einer der h\u00f6chst mysteri\u00f6sen ist wohl das \u201eintuitive\u201c Wissen, das allen Menschen zug\u00e4ngig ist, sei es durch pers\u00f6nliche Erlebnisse, unvorhergesehene Leiden und Trauma, oder, Eingebungen unerkl\u00e4rbarer Art und Weise. Der Wissenschaftler selber ist dabei keine Ausnahme. Er spricht dann von einem \u201eEureka Moment\u201c, oder \u201eGeistesblitz\u201c, oder einer pl\u00f6tzlichen Erkenntnis, die wie ein \u201eBlitz\u201c eingeschlagen hat.<br \/>\nDer Leser sei damit eingeladen, sich auf einen solchen Diskurs einzulassen, den intuitives Wissen nehmen mag. Der besagte Weg ist genauso realistisch, wie der durch den Wald wissenschaftlicher Studien. Er f\u00fchrt durch das Buch \u201eDNS\u201c (\u201aDas  Neue  Selbstbewusstsein\u2018), welches die Reise Femina\u2018s beschreibt, eine Sozieterna, die in Ignoranz geboren wurde.<br \/>\nAuch wenn Menschen spirituelles Leben nicht als Realit\u00e4t akzeptieren k\u00f6nnen, niemand kann es mit Sicherheit ausschlie\u00dfen. Sozieterna besteht darauf, da\u00df spirituelles Leben nicht mit Leben nach dem Tode gleich zu setzen ist. Es ist schlichtweg Bestandteil unseres Lebens, grad so gut, wie anorganisches und organisches Leben eben auch. Es dr\u00fcckt sich jedoch derart anders aus, da\u00df wir es nicht als real empfinden, vor allem, weil wir es nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Seine durchaus zahlreichen Ph\u00e4nomene sind daher bestens fragw\u00fcrdig. Allerdings! Sie sprechen uns an, emotional, manchmal positiv, meist perplexing und verwirrend, von Angst bis hin zur L\u00e4cherlichkeit und allem m\u00f6glichen dazwischen. Zum Beispiel Hellseherei, Handauflegen, geistiges Heilen, Wahrsagerei, ja sogar das sogenannte \u201eAha\u201c-Erlebnis, der \u201aLichtblitz\u2018 intuitiven Wahrnehmens, sie verunsichern den \u201amodernen\u2018 Menschen und er entledigt sich ihrer mit der Begr\u00fcndung, irrational zu sein. Leider wird die Ablehnung durch zu viele wirklich falsche Behauptungen noch best\u00e4rkt, haben wir es doch meistens nur mit pers\u00f6nlichen Erlebnissen und Berichten zu tun, die alle Einbildung, oder L\u00fcge, sein k\u00f6nnten, wie zum Beispiel Visionen, einschlie\u00dflich Geistern, verstorbenen Anverwandten und geliebten Personen, die den \u00dcberlebenden aufsuchen. Oder der \u201eau\u00dferk\u00f6rperliche Zustand\u201c, den manche im Rahmen spezieller Praktiken erleben und das \u201eextra-korporale Geschehen\u201c w\u00e4hrend eines akuten Todeseintritts bei Unf\u00e4llen, w\u00e4hrend Operationen und anderen t\u00f6dlichen Situationen. Die Wissenschaft versucht durchaus, eine Erkl\u00e4rung zu finden, erst recht Beweise, f\u00fcr oder gegen solche Berichte, oder Vorkommnisse, nur, bis jetzt ist das nicht gelungen. Die Forschungsergebnisse, wenn auch glaubw\u00fcrdig, also bedingt nachweisbar, sie sind keine urs\u00e4chliche Erkl\u00e4rung.<br \/>\nUngewissheit ist allerdings der Name des Spiels. Die Quantum Physik ist schlie\u00dflich ber\u00fchmt f\u00fcr sein Prinzip der \u201eUnsch\u00e4rferelation\u201c, das auf Werner Heisenberg\u2018s Arbeit beruht und seit 1920 G\u00fcltigkeit hat. Es besagt, da\u00df beide, die Position und das Momentum eines Objektes (Partikel), nicht genau eingesch\u00e4tzt werden k\u00f6nnen auf Grund der \u201aWellen-Partikel Dualit\u00e4t\u2018 auf subatomarer Ebene. Es hat keinen offensichtlichen Einflu\u00df, oder Signifikanz, in der sichtbaren Welt, die wir kennen, wohl aber in und f\u00fcr die atomare und subatomare Welt der Partikel (Teilchen), aus der aber alles besteht, einschlie\u00dflich uns. Das hei\u00dft also, da\u00df das, was wir sehen, nicht alles sein kann, was sonst noch ist. Heisenbergs Prinzip besagt n\u00e4mlich, da\u00df der Zustand eines Objektes erst durch Beobachtung zu erkennen ist, (mit Schr\u00f6dinger\u2018s Katzenanalogie treffend dargestellt), und da\u00df der Beobachter ein integraler Teil des Ganzen ist.<br \/>\nEin vielleicht mehr relevantes oder verst\u00e4ndliches Beispiel mag die Fata Morgana sein. Wir alle wissen, da\u00df es sich dabei um eine optische Sinnest\u00e4uschung handelt. Wir sehen etwas, das es nicht gibt. Freilich, das ist nicht wirklich korrekt, denn was wir sehen gibt es schon, blo\u00df nicht dort, wo es lokalisiert zu sein scheint. Es ist eben eine optische Illusion. Das hei\u00dft, was wir sehen existiert, trotzdem es nicht wirklich ist. Der Punkt ist, was wir erleben und woraus wir unsere Schl\u00fcsse ziehen, ist nicht die eigentliche Realit\u00e4t. Es fehlt an wichtigen Details, trotzdem wir glauben, das volle Bild zu haben. Das hei\u00dft also, wir kennen die volle Wahrheit nicht, da wir sie nur bedingt wahrnehmen. Wir verstehen unsere Welt vorerst durch das, was uns unsere Sinne mitteilen und wir suchen aus den Informationen nur das f\u00fcr uns Wichtige heraus, was letztendes nur eine gefilterte Version der Realit\u00e4t sein kann, zum Zweck unseres \u00dcberlebens. Unser Gehirn lernt zweckgebunden und pa\u00dft sich an, aber diese partielle und subjektive Realit\u00e4t ist nur f\u00fcr uns (lebens-) wichtig. Man \u00fcberlege sich einmal, wie die Welt f\u00fcr andere Kreaturen aussieht: Manche riechen mehr, manche sehen ultra-violette Strahlen, andere benutzen Echolokalisation f\u00fcr ihre Reisen und Futtersuche, wiederum andere reagieren auf Tastsinn allein, oder vernehmen Vibrationen, die sie vor Gefahren sch\u00fctzen, &#8211; mit einem Wort, die Welt f\u00fcr uns und alle Lebewesen beruht auf der Sinneswahrnehmung und sieht f\u00fcr alle anders aus. Aber es sollte wirklich eine Sache der Vergangenheit sein, die existenzielle Wahrheit, hinter dem weiten Spektrum der Realit\u00e4ten, zu ignorieren, oder gar zu verleugnen. Das hei\u00dft aber auch, da\u00df Visionen, Geister, ob gut oder b\u00f6se, heilig oder nicht, die Erscheinung von Verstorbenen, vor allem geliebter Personen, etc., nicht gleich als v\u00f6lliger Unsinn abgetan werden sollen. Sie k\u00f6nnen, gleich wie die Fata Morgana, ihre Realit\u00e4t haben, aber eben auf einer Ebene existieren, zu der die Mehrheit von uns keinen Zugang hat. Einige wenige Menschen haben zweifelsohne au\u00dfergew\u00f6hnliche F\u00e4higkeiten der Wahrnehmung. Sie m\u00f6gen durchaus die Gabe haben subtile Materie\/Realit\u00e4ten zu empfinden und auch zu verarbeiten, w\u00e4hrend andere zwar die Informationen erhalten, aber nichts damit anfangen k\u00f6nnen, ja sogar verwirrend finden und darunter leiden. Allerdings, w\u00e4re es falsch, kritiklos zu glauben, was Leute behaupten. Zuviele Scharlatane nutzen Leichtgl\u00e4ubigkeit aus.<br \/>\nIn diesem Zusammenhang soll das Ph\u00e4nomen der Halluzinationen erw\u00e4hnt werden, die manche Menschen erfahren und unter denen der Geisteskranke leiden mag. Wie dem auch sei, nicht alle Betroffenen sind wirklich, oder unbedingt, geisteskrank. Tatsache ist, wie moderne Gehirnscanner nachweisen, da\u00df das betreffende Zentrum des Gehirns aktiviert wird, wenn Halluzinationen stattfinden. Es sind also ersichtliche, nachweisbare Vorg\u00e4nge, (speziell demonstriert mit auditiven Halluzinationen). Allerdings kann so ein Scan nicht die Ursachen feststellen, n\u00e4mlich ob es sich hier nur um fehlerhaftes Abfeuern neuronaler Signale handelt, oder um eine echte Wahrnehmung, wie eine externe Sprachquelle. Da\u00df andere Personen es nicht h\u00f6ren, ist dabei irrelevant, da die Perzeption der betroffenen Person eben besser sein k\u00f6nnte, als die der anderen. Fest steht derzeit nur, da\u00df niemand das Auftreten von Halluzinationen erkl\u00e4ren kann. In der Psychiatrie wird allerdings viel zu schnell und viel zu oft, die Diagnose einer Geisteskrankheit gegeben, durchaus gem\u00e4\u00df diagnostischer Kriterien, um eine notwendige und hoffentlich effektive Behandlung beginnen zu k\u00f6nnen. Doch auch wenn das seinen Wert hat und notwendig sein mag, nicht allen Betroffenen kann man damit gerecht werden. Allerdings ist das Unterlassen einer Behandlung gef\u00e4hrlich, wenn das Risiko besteht, da\u00df der Patient sich und anderen schaden w\u00fcrde. Diese Art Risiko mag in der Natur der Halluzinationen liegen, doch auch wenn Halluzinationen ihre eigene Bedeutung haben, sind sie trotzdem und auch immer im Kontext der betreffenden Person zu verstehen. Unbestritten bleibt allerdings, da\u00df ihre Ursachen nach wie vor unbekannt sind. Man kann bestenfalls sagen, sie sind ein Sack voll mit gemischten M\u00f6glichkeiten.<br \/>\nHellseher und Wahrsager fallen in dieses Gemisch. Auch sie k\u00f6nnen Halluzinationen haben und wissen nicht, warum. Nur machen sie damit ihren Frieden und lernen, mit ihnen umzugehen und sie zu verwenden. Das mag auch f\u00fcr sie ein langer Prozess sein, denn sie erleben h\u00f6chst merkw\u00fcrdige Dinge. Sie m\u00f6gen k\u00f6rperliche oder gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfige Symptome haben, nehmen Auras wahr und spezielle Farben darin, oder sie m\u00f6gen intuitives Wissen haben und Visionen aller Art. Die Informationen, die sie dadurch erhalten, k\u00f6nnen spezifisch oder weitreichend sein, generell oder Klienten bezogen, der spezielle Fragen stellt. Vage Eingebungen werden meist durch die Klienten selber ins rechte Licht ger\u00fcckt, so da\u00df ihre Fragen beantwortet werden k\u00f6nnen. Es ist wahrscheinlich nicht einfach oder unbedingt angenehm, mit solchen Anlagen zu leben. Und es spielt auch keine Rolle, was andere davon halten, denn es ist generell unm\u00f6glich, diese abzuschalten, weil man ihrer \u00fcberdr\u00fcssig ist, oder weil es gesellschaftliche Normen verbieten. Doch schon allein die Tatsache, da\u00df es solche Ph\u00e4nomene gibt, ist verbl\u00fcffend genug.<br \/>\nDann gibt es jene Menschen, die \u00fcber spezielle intellektuelle F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen, wie ein vollkommenes Ged\u00e4chtnis \u00fcber ihr Leben. Sie erinnern sich an alles, minuti\u00f6s, samt Datum und Gef\u00fchlen. Oder jene mit photographischem Ged\u00e4chtnis, die Gelesenes wortw\u00f6rtlich, mit Seite und Zeile, wiederholen, oder zitieren k\u00f6nnen. In der Tat, unser Gehirn verf\u00fcgt \u00fcber noch viel mehr Kapazit\u00e4ten, als wir \u00fcberhaupt annehmen. Wir wissen nicht einmal, da\u00df wir alle Informationen aus der Umwelt speichern. Wir sind uns dessen nicht bewu\u00dft, um unsere Hirnleistungen und Funktionen vor \u00dcberforderung zu sch\u00fctzen. Aber gespeichert wird alles. Unsere Ged\u00e4chtnisbank ist ein Reservoir und dient der Referenz, das abberufen werden kann, sollten Umst\u00e4nde es verlangen. Im Kontext unserer t\u00e4glichen Routine ist das allerdings die Ausnahme. Spezielle F\u00e4higkeiten sind ebenfalls eine Ausnahme. Beide erweitern f\u00fcr den betroffenen Menschen das Feld der M\u00f6glichkeiten. Ein photographisches Ged\u00e4chtnis ist schlie\u00dflich vorteilhaft, bei Pr\u00fcfungen und einer akademischen Karriere, doch kein Mensch, ja kein Lebewesen, kann sich mit allen Informationen besch\u00e4ftigen, die durch die Sinne laufend einstr\u00f6men und die auch laufend der Datenbank zugef\u00fchrt werden. Das w\u00e4re Informations\u00fcberladung und w\u00fcrde zum Systemzusammenbruch f\u00fchren, vergleichbar mit durchgebrannten Sicherungen im \u00fcberbelasteten elektrischen Schaltkreis. Wenn man Menschen befragt, die sich an alles in ihrem Leben erinnern k\u00f6nnen, sie finden es nicht immer oder unbedingt erstrebenswert. Verst\u00e4ndlicherweise, wenn man bedenkt, da\u00df sie sich nicht nur an sch\u00f6ne Dinge erinnern, sondern auch an alles Traurige und Schmerzhafte. Die \u201aPosttraumatische Belastungsst\u00f6rung\u2018 ist dabei nur die Spitze eines Eisberges. So w\u00fcnschenswert wie gewisse Talente zu sein scheinen, sie sind allzu oft mit gro\u00dfen pers\u00f6nlichen Kosten verbunden und gar nicht so w\u00fcnschenswert, wie man glauben k\u00f6nnte. Aber w\u00fcnschenswert ist auf jeden Fall, da\u00df der Zutritt in die volle Ged\u00e4chtnisbank einer Person nicht leicht ist, f\u00fcr die Person selber und erst recht f\u00fcr andere. Freilich! Es gab schon immer diverse Versuche, vor allem von Seiten der Spionage, Diktatoren und nat\u00fcrlich den Milit\u00e4rstrategen. Die Telepathie war in den Weltkriegsjahren des vorigen Jahrhunderts von gro\u00dfem Interesse, und vieles dieser und \u00e4hnlicher Art wird auch jetzt im Gange sein, blo\u00df hinter verschlossenen T\u00fcren. Es ist jedoch wichtiger denn je, da\u00df die Integrit\u00e4t des K\u00f6rpers und die Kontrolle dar\u00fcber, dem individuellen Menschen (und Tieren) erhalten bleibt, denn mit fortschreitender Technologie gibt es mehr und mehr M\u00f6glichkeiten, den geistigen Inhalt einer Person und dessen Geschichte wie einen Bodenschatz auszugraben und auszun\u00fctzen.<br \/>\nDoch werfen wir nun den Blick auf einen anderen Aspekt spirituellen Lebens, \u00fcber den es sich nachzudenken lohnt. Buddhisten benutzen Gebetsm\u00fchlen und Fahnen, die ihre Gebete ins Universum, oder in eine geistige Welt anderer Art, schicken. Das mag zwar l\u00e4cherlich erscheinen, doch konzeptionell ist es nicht abwegig. Ein Gedanke hat schlie\u00dflich Inhalt, der in verschl\u00fcsseltem Muster, in oder durch die Form seiner Energiewelle ins All gesendet wird. In diesem Beispiel sind es die gedruckten Worte auf M\u00fchlen und Fahnen, die durch das Rotieren der M\u00fchle, oder durch den Wind, im Muster der Symbole (Worte) durch die entstehenden Energiewellen, ins All transportiert werden. Das ist wissenschaftlich nat\u00fcrlich noch nie in Betracht gezogen worden, auch nicht als M\u00f6glichkeit, aber vom theoretischen Standpunkt aus betrachtet, wie die Exekution einer solchen Transferenz stattfinden k\u00f6nnte, sollte man es nicht einfach als Unsinn von der Hand weisen. Schlie\u00dflich handelt es sich hier um Molek\u00fcle, Atome, Partikel, also um hochsubtile Materie, die der Welle ihren Stempel aufdr\u00fccken, oder einfach in die entstehenden Wellen inkorporiert werden. Man \u00fcberlege sich einmal, wie der Mensch Gedanken kommuniziert. Sie werden in Worte gekleidet und als Sprache transferiert, so da\u00df man sie h\u00f6ren oder lesen kann. W\u00fcrde es keine Tonwelle geben und w\u00fcrden Worte nicht in einer bestimmten Frequenz und Form durch Ohr und Auge in unser Gehirn gelangen, w\u00fcrde f\u00fcr uns Sprache nicht existieren. Aber Wellen sind Informationstr\u00e4ger per se. Warum also sollte der Gebrauch von Gebetsm\u00fchlen oder Fahnen mit darauf gedruckten Worten blanker Unsinn sein? Oder, warum sollte ein Hellseher nicht Informationen aus der Vergangenheit einer Person, oder eben der gesamten existenten Welt wahrnehmen k\u00f6nnen, deren Inhalt er versteht, oder intuitiv entschl\u00fcsseln kann, das ihn bef\u00e4higt, bewu\u00dft, oder intuitiv, daraus Schl\u00fcsse zu ziehen, so da\u00df er spezielle Fragen, auch was die Zukunft betrifft, beantworten kann? Wohlgemerkt, Verschl\u00fcsselung, oder Kodierung von Information in Wellen, wie hier diskutiert, dient nicht der Geheimhaltung, sondern hat einfach praktische Gr\u00fcnde, n\u00e4mlich den Informationsflu\u00df so \u00f6konomisch wie m\u00f6glich zu halten. Es dient, wie gesagt, der \u00dcbersetzung und dem Transport der gegebenen Information, so da\u00df das Wellenmuster, von einem Medium ins andere und innerhalb des Systems, sicher ans Ziel gebracht werden kann. Das Gehirn eines Individuums, der etwas \u00fcber sich und seine Aussichten wissen will, zu dem er selber keinen Zutritt hat, erm\u00f6glicht es jedoch dem Hellseher, es f\u00fcr ihn zu tun, ist es doch voll mit Informationen. Und so ist der Kosmos. Allerdings! Gedanken\/Wellen sind nicht unbedingt ein fixes Skript und schon gar nicht in Stein geschrieben. Mit einem Wort, es mu\u00df nicht unbedingt eintreffen, was vorhergesagt wird, denn es gibt zu viele Interferenzen, Einfl\u00fcsse, Zuf\u00e4lle, und das zu jeder Zeit, was eben hei\u00dft, die Zukunft ist flexibel. Oder besser gesagt, man kann die Zukunft durchaus zutreffend vorhersagen, doch unbestimmt bleibt sie allemal.<br \/>\nEine interessante Besonderheit im Bereich der Quanten Physik mu\u00df hier erw\u00e4hnt werden, da sie sich so nahtlos mit den Mysterien der spirituellen Welt korrelieren l\u00e4\u00dft. Es betrifft die Quantenverschr\u00e4nkung. Bekanntlich war Albert Einstein nicht besonders davon angetan, denn er war \u00fcberzeugt, da\u00df Gott das Universum nicht als W\u00fcrfelspiel sah und er fand so manches einfach zu \u201egespenstig\u201c. Was er nat\u00fcrlich meinte war, da\u00df er Quantenphysik mit dem Prinzip der Unsch\u00e4rferelation nicht wirklich als nachweislich me\u00dfbare und exakte Wissenschaft empfand, die er bevorzugte, und wo es obendrein gespenstische Teilchen gab, die sich so verhielten, als empfingen sie Anordnungen von anderen Teilchen, egal wie weit sie voneinander entfernt waren, und noch dazu in einer Geschwindigkeit, die die des Lichtes \u00fcbertraf, was einfach nicht sein konnte. Das bezog sich auf die Teilchenverschr\u00e4nkung, wo Teilchen trotz Trennung voneinander intrinsisch miteinander verbunden bleiben und sich stets simultan in ihrem Verhalten komplementieren. Diese Besonderheit bezieht sich aber auch auf Gustav Jung\u2019s Annahme, da\u00df es ein \u201eKollektives Bewu\u00dftsein\u201c gibt, das, im weiteren Sinn, auf das Ph\u00e4nomen einer unmittelbaren, zwischenweltlicher Gedanken\u00fcbertragung hinweist. \u00c4hnliches hat man auch bei Affen beobachtet, die pl\u00f6tzlich gleichzeitig, zum allgemeinen Vorteil, eine neue Methode der Futtergewinnung praktizierten, obwohl sie auf verschiedenen, nicht miteinander verbundenen Inseln lebten. Nun! Streng gesehen ist das nicht komplement\u00e4r, sondern kongruent, doch eine unmittelbare Beziehung zueinander mu\u00df vorhanden sein. Und sind wir nicht damit vertraut, wie \u201aunm\u00f6glich\u2018 sich Gespenster verhalten, in dem sie pl\u00f6tzlich und nahezu gleichzeitig hier wie da auftauchen, zum Schrecken der Menschen? Die Spukgeschichten sind voll davon. Sind das nun verflochtene Bilder, oder verschr\u00e4nkte, interkonnektive Aktionen, die Visionen schaffen? Oder gibt es ein gemeinsames mentales und spirituelles Feld, auf dem sich unterschiedliche Welten treffen und austauschen k\u00f6nnen? Vielleicht aber ist es eine holografische Bilderschau? Niemand kann da mit Gewi\u00dfheit argumentieren. Noch nicht, jedenfalls.<br \/>\nQuanten Physik ist im wahrsten Sinne des Wortes eine \u201eZauberwelt\u201c. Da hat man Materie und Anti-Materie. Da gibt es Partikel, die Neutrinos, die man sogar Geisterpartikel nennt, denn sie durchdringen alles und jedes ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen, gleich dem Gespenst, das m\u00fchelos durch W\u00e4nde und geschlossene T\u00fcren geht. Wellen sind Teilchen und umgekehrt und k\u00f6nnen gleichzeitig in verschiedenen Pl\u00e4tzen sein. Was man beobachtet ist zugleich was ist und doch auch was anderes, aber nur das, was man sieht, beansprucht das Recht, wirklich zu sein. Information kann unverz\u00fcglich vermittelt werden, egal \u00fcber welche Distanzen, &#8211; ist das nicht genau das, was wir uns unter einer geistig\/spirituellen Welt vorstellen? Berichte derartiger, unerkl\u00e4rbarer Erlebnisse sind zahlreich, nur eben dubios, da weder Evidenz, noch objektive Informationsquellen zur Verf\u00fcgung stehen. Dazu geh\u00f6rt, um nur ein Beispiel zu nennen, jener unbekannte Bereich, in dem sich die sogenannten Medien, wenn in Trance, bewegen, oder zumindest einbringen k\u00f6nnen, wo sie Einsichten gewinnen, mit geistigen Wesen kommunizieren, oder einfach nur eine v\u00f6llig andere Welt erleben, mit Anspruch auf eine Realit\u00e4t, die der normale Mensch eben nicht wahrnimmt, ja auch das Medium nicht, wenn es sich nicht in Trance befindet. Freilich, die Berichte k\u00f6nnen nur, oder bestenfalls, durch sekund\u00e4re Beweisf\u00fchrung untermauert werden, wie Folgewirkungen und eindeutige Resultate als Best\u00e4tigung. Nur so schlie\u00dft man aus, da\u00df die Erlebnisse nicht blo\u00df Phantasie oder L\u00fcgen sind. Trotzdem, den Zweifel kann man damit nicht eliminieren. Was allerdings die F\u00fclle und den Reichtum glaubhafter Berichte betrifft, scheint diese uns fremde Welt wesentlich vielf\u00e4ltiger zu sein, als wir uns \u00fcberhaupt vorstellen k\u00f6nnen.<br \/>\nStringtheorie nimmt an, da\u00df neben unserem Universum noch viele andere existieren, da jede Existenz von den Vibrationen der \u201eF\u00e4den\u201c (Strings) abh\u00e4ngt, auf deren grundlegenden Frequenzen sich die speziellen Welten aufbauen. Wir k\u00f6nnen von diesen Welten nichts wissen, weil unsere Frequenzen mit den anderen nicht \u00fcbereinstimmen. Doch wer kann schon sagen, da\u00df es nicht Menschen gibt, die in ihrem neuronalen Netzwerk Anlagen haben, die Frequenzen und Vibrationen einer anderen Welt wahrnehmen und daher mit dieser Welt auf \u201aparanormalen Wegen\u2018 kommunizieren k\u00f6nnen, zumal diese andere uns fremde Welt, von der hier die Rede ist, nicht wirklich eine v\u00f6llig artfremde Welt sein kann? Warum w\u00fcrden Menschen \u00fcberhaupt an eine Nachwelt, sprich geistige Welt glauben, wenn es nicht st\u00e4ndig Berichte von und mit Erfahrungen dieser Art g\u00e4be? Trotz der Versuche, diese auszuschalten, sie zu negieren oder l\u00e4cherlich zu machen, sie sind unweigerlich vorhanden. \u00dcber alle Zeiten unserer Geschichtsschreibung hinweg, tauchen solche Berichte immer wieder auf und bleiben sogar im Umlauf, egal wie lange der Berichterstatter tot sein mag. Freilich handelt es sich dabei um Propheten besonderer Art. Aber ganz generell betrachtet, das Los solcher Menschen kann durchaus tragisch sein, nicht nur, weil ihre Erfahrungen nicht ernst genommen werden, sondern vor allem, wenn sie gegen den vorherrschenden Zeitgeist versto\u00dfen.<br \/>\nWie dem auch sei, schauen wir uns Evolution und ihre intrinsische Intelligenz etwas n\u00e4her an, die ja von Anfang an, seit Beginn evolution\u00e4rer Prozesse, mit dabei war und die f\u00fcr die Entwicklung allen Lebens, aber erst recht f\u00fcr das organische und mental\/spirituelle bedeutend und mit verantwortlich ist. Mehr denn je wird klar, welch enorm wichtige sie Rolle spielt. Sollte der Mensch als Gattung lange genug \u00fcberleben, hat er jedenfalls die Gelegenheit den H\u00f6hepunkt seiner Entwicklung zu erreichen, etwas, das er sich im Moment nicht einmal vorstellen kann. Aber diese Entwicklung ist so sicher, wie das Amen im Gebet. Es geh\u00f6rt zur Evolution, es ist ihr Zweck, ihr Sinn und ihr Ziel. Evolution ist nichts anderes als die Entfaltung des Lebens an sich, wie ein Baum, der Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Intelligenz ist dabei nicht nur Wegbegleiter, sondern auch Kundschafter, der aus Neugier immer wieder nach neuen und besseren Wegen sucht. Evolution beginnt mit dem undifferenzierten, omnipotenten Energie Potential und endet mit dessen omnipotenten, differenzierten Ausdruck, dem sichtbaren evolution\u00e4ren H\u00f6hepunkt. Unsere Existenz ist daher nichts anderes als die Oszillation zwischen diesen beiden Punkten, dem Urknall und seiner soliden stofflichen Manifestation. Es ist schlichtweg die Evolution der Energie (=Leben) und ist deshalb so beeindruckend, weil es den krassen Unterschied der beiden Punkte verdeutlicht, trotzdem diese in ihrer Relevanz zu Anfang und Ende keine Signifikanz haben, da sie qualitativ dasselbe sind, nur eben in unterschiedlicher Form ihren Ausdruck finden. Die Oszillation mag als Cyklus bezeichnet werden, als Welle in Bewegung von A nach B und umgekehrt. Es ist der Atem des Lebens schlechthin, wenn man so will, oder ein Faden, der gem\u00e4\u00df seiner Frequenz vibriert. In jedem Fall ist die \u201aReise von A nach B\u2018 ganz und gar speziell, immer au\u00dfergew\u00f6hnlich, nie monoton, wenn auch nicht immer ein Segen, sondern zwangsl\u00e4ufige Notwendigkeit. Doch in beiden Punkten sind Leben und Tod vollkommen transzendent. Das beantwortet die Frage, ob das Leben ein Ende hat: Ja, denn der Tod markiert das Ende einer Phase, aber Nein, da Energie nicht stirbt, sondern nur ihre Form \u00e4ndert. Sterben ist so gesehen eine Phasentransition, die dann, wenn abgeschlossen, Energie in einer neuartigen Manifestation, also in einem neuen, oder anderen Kleid, pr\u00e4sentiert. Transformation und Transition verlaufen gleichzeitig und kontinuierlich bis zu jenem Punkt, wo Energie selber zum Beobachter wird, also sich selbst reflektiert, im wahrsten Sinne des Wortes der Selbstreflektion. Man bedenke, da\u00df Energie in differenzierter Manifestation greifbare Materie ist, die dazu sehr wohl f\u00e4hig ist und es zwangsl\u00e4ufig auch tut, da es das Ziel der Evolution ist. Nicht umsonst wird der Mensch als die Krone der Sch\u00f6pfung bezeichnet. Es ist aber auch der Punkt, wo der Zustand der Superposition vorliegt und bedeutet das Ende der formalen Aufteilung des Dualismus, in dem alles als das Eine oder das Andere erscheint und erlebt wird. Partikel und Welle in Superposition bedeuten Unifikation, Vereinnahme. In diesem Zustand existiert weder Absolut noch Relativ, oder der Zustand ist beides, eben absolut und relativ. Das hei\u00dft, Energie ist im Zustand ihres Vollpotentials, und ist, wenn man will, \u201eLeben in situ\u201c. (\u201ain situ\u2018 = Latein: am Platz, in Position, standhaft). Es ist das Gegenteil zur Energie in Bewegung, das aber die kinetische Energie, oder das \u201asich entwickelnde Leben\u2018 darin enth\u00e4lt. Im Zustand der Superposition existieren beide vereint, \u00fcbereinander geschichtet, aber eine Einheit, die \u201adas Eine und das Andere\u2018 ist, sein kann und verbindet. Das ist die Kondition (Zustand), in dem alles in der Quantum Welt existiert. Gem\u00e4\u00df der Quantum Physik, sind wir die Beobachter, aber auch der Gegenstand der Beobachtung. Beide Punkte, A wie B, sind \u201eSelbst\u201c reflektierend, so da\u00df wir als Beobachter, die Sch\u00f6pfung von Zeit und Raum mit allem darin Stattgefundenem und noch Werdendem, einschlie\u00dflich uns selber, sehen und erleben, obwohl wir, strenggenommen, \u201eEin und Dasselbe\u201c sind. Das mag als paradox empfunden werden, doch das ist unser derzeitiges Unverm\u00f6gen, die Realit\u00e4t auf Quantum Ebene zu verstehen. Aber, und wohlgemerkt! Das darf nicht mit dem Zustand der \u201areinen Urenergie\u2018 verwechselt werden, dem puren Potential, in dem weder Gedanken Form annehmen, noch Zeichen von Leben, obwohl sie in dieser reinsten Form energetischer Potenz, vollkommen unrealisiert, enthalten sind. Es ist aber auch kongruent mit Phase I, in der ein neuer Zyklus beginnen mag, falls, oder wann immer die vollkommene Balance, die Harmonie, oder Symmetrie gebrochen wird.<br \/>\nAlle Materie, jede Kreatur, du und ich sind, wie E=mc2 es so niedlich zusammenfa\u00dft, ein B\u00fcndel von aktiver Energie, das sich durch Zeit und Raum bewegt, da Leben ist. Eine religi\u00f6se Person mag man das mit \u201aGott ist\u2018 gleichsetzen, mit allem \u201aGut und B\u00f6se\u2018, das die Bipolarit\u00e4t unserer dualistischen Welt symbolisiert, mit ihren positiven und negativen Ladungen und Kr\u00e4ften. Es ist aber auch unsere eigene Natur, als Organismus Mensch mit K\u00f6rper, Geist und Seele. Letzendes ist alles, eben auch wir, nur Energie, die man noch nicht in all ihren Formen und ihrer Glorie erkannt hat.<br \/>\nDerzeit benimmt sich der Mensch so, als sei er omnipotent, zumindest einige tun das. Nur ist er es nicht, noch nicht. Im Angesicht der noch immer vorhandenen Mysterien, kann er sich garnicht allm\u00e4chtig f\u00fchlen, sondern nur bescheiden, oder gedem\u00fctigt, je nachdem wie machthungrig er ist. Drum ist er so besessen, AI (k\u00fcnstliche Intelligenz) zu entwickeln, mit der er hofft, sich dar\u00fcber hinwegsetzen zu k\u00f6nnen. Doch leider, AI ist und bleibt nur ein fehlerhafter Versuch, Omnipotenz zu imitieren, oder diese zu erreichen. Im Zustand der Omnipotenz, gleichzusetzen mit Erleuchtung, ist Macht aber nichts, rein garnichts Erstrebenswertes mehr. Macht haben wollen ist kein Zustand der Erleuchtung, sondern schlichtweg das Brechen der Symmetrie, physikalisch gesprochen, oder der Anla\u00df, das Ruhepotential in kinetische Energie zu versetzen. Symbolisch ausgedr\u00fcckt, ist es das Essen des Apfels vom Baum der Erkenntnis, wie es die Bibel so zutreffend darstellt. Der Leser mag den Faden weiterspinnen, was die Konsequenzen betrifft. Allerdings! Das ist nicht Macht haben, sondern der Macht erliegen.<br \/>\nEines steht daher fest, n\u00e4mlich, da\u00df nur eine friedliche Gesellschaft den Gipfel der Differenzierung erreichen kann, also eine Gesellschaft, die hegt und pflegt, nicht zerst\u00f6rt; eine Gesellschaft, die versteht, wie man mit entgegengesetzten Kr\u00e4ften umgeht und einen Consensus erreichen kann, sei das im Rahmen der Natur mit ihren Gesetzen, oder den Gesellschaften, mit guten und b\u00f6sen Menschen. Eine Gesellschaft also, die generell dem moralischen Konstrukt von Gesetz und Ordnung folgt samt \u00dcbertretungen, die es zwangsl\u00e4ufig immer gibt, und die auch daf\u00fcr entsprechend sinnvolle L\u00f6sungen findet; eine Gesellschaft eben, die die Ideologie von Gut und B\u00f6se, als Gott und Teufel im theosophischen Konzept, versteht, und die daf\u00fcr sorgt, da\u00df jedem Einzelnen die Signifikanz von Eigenverantwortlichkeit bewu\u00dft wird, da \u201eGut und B\u00f6se\u201c co-existente Bedingungen sind, stets mit \u00e4u\u00dferen und inneren Herausforderungen verbunden, wie das jeder Mensch nur best\u00e4tigen kann.<br \/>\nLeider ist unsere Zivilisation weit davon entfernt, in einer so fortgeschrittenen Gesellschaft zu leben. Doch zum Trost, es ist m\u00f6glich, als Individuum zumindest, sein sogenanntes \u201aparadiesische\u2018 Equilibrium zu erreichen, jederzeit und \u00fcberall. Man braucht nur zu verstehen, da\u00df man sich selber in Balance halten mu\u00df. Freilich, es ist nicht einfach und durchaus harte Arbeit, vor allem, wenn man nicht wei\u00df, wie man das tut. Gleichgewicht halten, die physische und geistige Hom\u00f6ostase in ihren Grenzen zu halten, ja tats\u00e4chlich und, vor allem mit sich, und anderen, in Frieden zu leben, ist Arbeit. Aber es gibt Wege, die, wenn regelm\u00e4\u00dfig praktiziert, zur Routine werden und somit diese Arbeit erleichtern. Kleine Gemeinschaften, beginnend mit der Familie, k\u00f6nnen das tun und so den Boden einer gesunden Gesellschaft schaffen. Doch wie wir wissen, scheitern die meisten schon bei sich selber. Kein Wunder also, da\u00df weder die westliche Zivilisation, samt ihrer Wissenschaft diesbez\u00fcglich erfolgreich ist, noch hat der Osten besseren Erfolg, obwohl der Zutritt zur Wahrheit mit den Lehren des Hinduismus und Buddhismus, sich in einer wesentlich besseren Position befindet, als das in den anderen gro\u00dfen Kulturen m\u00f6glich scheint. Das Problem liegt daran, da\u00df Menschen, solange sie einer Doktrin ohne Verst\u00e4ndnis folgen, dem Ziel nicht n\u00e4her kommen k\u00f6nnen. Sie sind zum Scheitern verurteilt, denn der Mensch mu\u00df zuerst das Grundlegende seiner Existenz verstehen, bevor ihm die entsprechenden Einsichten helfen k\u00f6nnen, ein bewu\u00dftes Leben zu f\u00fchren. Das erfordert allerdings einen \u201aQuantensprung\u2018 in seinem Denken, ohne dem die geistig\/spirituelle Evolution aber nicht stattfinden kann. Gehorsam ist daf\u00fcr nicht genug. Noch ist das Warten auf wissenschaftliche Fortschritte genug, oder gar AI, zumal Zeit in den gegebenen Umst\u00e4nden ein kritischer Faktor ist. Die menschliche Gattung steht am Abgrund ihrer Annihilation, egal welchen Grund man daf\u00fcr verantwortlich macht. Homo Sapiens ist in jedem Fall, im wahrsten Sinne des Wortes, und aus eigener Wahl, auf dem Weg der Selbstzerst\u00f6rung. AI mag seinen Platz einnehmen, doch das war nie sein Ziel, oder gar in seinem Interesse.<br \/>\nDie gute Nachricht ist, da\u00df der einzelne Mensch sehr wohl die Gelegenheit hat, seinen eigenen H\u00f6hepunkt zu erlangen, sogar die ultimative Erleuchtung (Einsicht), in dem er seine geistige Offenheit beibeh\u00e4lt und forciert statt unterbindet, geistige Flexibilit\u00e4t zul\u00e4\u00dft und willens ist, der Vernunft statt Parolen zu folgen. Dabei macht es keinen Unterschied, welcher Religion, Philosophie und\/oder Ideologie er angeh\u00f6rt, solange er bereit ist, das Wahre zu akzeptieren, das in allen Lehren und immer in der Natur zu finden ist, da\u00df er deren Wert erkennt und im Rahmen des allgemein g\u00fcltigen Lebensprinzips lebt, dessen Prinzipien anwendet und effektiv in alle seine Aktionen einbindet. Das Lebensprinzip ist n\u00e4mlich fundamental f\u00fcr das Gedeihen jeglichen Lebens und wird nur durch aktive Liebe, Umsicht und Pflege f\u00fcr alles Bestehende gew\u00e4hrleistet. Das Leben ist sch\u00f6n, doch ist es die H\u00f6lle, mi\u00dfachtet man sein Prinzip.<br \/>\nSozieterna findet es zudem praktisch, sich das Leben so vorzustellen, als lebe man im Mittelbereich der PH-Skala, jener S\u00e4uren-Basenskala, die die Physik verwendet und auch jeder gute G\u00e4rtner, um den S\u00e4ure- \/Basengehalt eines Gegenstandes zu ermitteln. Der mittlere Bereich ist breit genug, Leben, so wie wir es kennen zu gew\u00e4hrleisten. Doch die Grenzwerte zu \u00fcberschreiten, auf die eine. oder andere Seite, hei\u00dft, das Gleichgewicht zu verlieren und ist daher ein gro\u00dfes NEIN. Es ist n\u00e4mlich mit diesem unseren Leben nicht vereinbar. Trotzdem hei\u00dft es nicht, da\u00df alles Leben endet, sondern nur, da\u00df eine neue Form des Lebens entstehen wird, gem\u00e4\u00df der neuen Bedingung. Wie immer, die Natur reguliert sich selbst und wie immer, geht es in die Richtung eine Balance herzustellen, in der sich Leben etablieren und bew\u00e4hren kann, bis eben wieder eine Korrektur stattfinden mu\u00df. Traurigerweise, wenn wir von unserem Planeten Erde sprechen, die Vielfalt, so wie wir sie kennen, mag es dann nicht geben, aber Stabilit\u00e4t findet man auch, oder sogar mehr, in soliden, doch kargen Materialien, wie Stein und W\u00fcste, eben gleich Mars. Und wer kann schon bestreiten, da\u00df eine solche Welt, ein solches Leben nicht auch seine Sch\u00f6nheit hat?<br \/>\nAbschlie\u00dfend l\u00e4\u00dft sich nur sagen, Leben ist, egal wie es sich pr\u00e4sentiert, anorganisch, organisch oder geistig\/spirituell, und auch gleichg\u00fcltig, ob der Mensch ein konstruktiver Beitrag, oder nur unf\u00e4hig ist, dessen Sinn zu erkennen. Doch nicht das Beste aus und f\u00fcr sein und allem Leben zu machen, ist eine Trag\u00f6die. Es allerdings mit Verachtung zu behandeln, ist eine Schande und unverzeihlich. Trotzdem diese Schlu\u00dffolgerung eine spirituelle Verbindlichkeit im Sinne des Artikels darstellt, ist sie thematisch besser in einem anderen Artikel aufgehoben, in dem man das genauer betrachten und diskutieren mag. Dieser Artikel offeriert genug Material zum Nachdenken, in dem Leben so ganz anders definiert wird, als es der wissenschaftliche Konsensus propagiert. Der Leser mag zustimmen oder auch nicht, Sozieterna sucht keine Best\u00e4tigung oder Anerkennung, noch soll jemand von unserem Konzept \u00fcberzeugt werden, doch l\u00e4\u00dft der Leser sich ohne Vorurteil auf diese andere Perspektive ein, sollte das Gesagte mehr Sinn machen, als das, was man allgemein lehrt, einschlie\u00dflich seiner weitreichenden Implikationen. Freilich ist zu erwarten, da\u00df die etablierte Gesellschaft, die aus guten Gr\u00fcnden Altes nicht loslassen will, keineswegs wohlwollend darauf reagieren wird. Aber! Auch das, ist Leben.              <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu guter Letzt soll die geistig\/spirituelle Kategorie des Lebens betrachtet werden, die noch immer mysteri\u00f6s ist, vorwiegend weil Technologie und Wissenschaft noch nicht f\u00e4hig sind, sie aus dem Dunkel zu holen. Noch nicht jedenfalls. 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