{"id":3510,"date":"2024-05-02T00:00:00","date_gmt":"2024-05-02T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/axisdata.com.au\/de\/feminas-artikel\/uber-gedanken-zu-2023-24\/"},"modified":"2024-05-02T00:00:00","modified_gmt":"2024-05-02T00:00:00","slug":"uber-gedanken-zu-2023-24","status":"publish","type":"feminas-artikel","link":"https:\/\/axisdata.com.au\/de\/feminas-artikel\/uber-gedanken-zu-2023-24\/","title":{"rendered":"\u00dcBER&#8230;..Gedanken zu 2023-24"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber das vergangene Jahr 2023 ist nicht viel mehr zu sagen, als ich nicht schon und immer wieder gesagt habe. Viele Stimmen sind nun dazugekommen und auch sie sind dabei, sich zu wiederholen. So notwendig das auch sein mag, ich selber bin dessen m\u00fcde geworden, hab ja von Anfang an meine Zunge wund geredet, was vorerst ins Leere zu gehen schien, da ich nur langsam herausfand, da\u00df es auch andere meinesgleichen gab, die zu dem sich anbahnenden Albtraum nicht schwiegen. Obwohl ich froh bin, da\u00df diese Wiederholungen stattfinden und ich nicht aufgebe, mich f\u00fcr Vernunft und Wahrheit einzusetzen, es mu\u00df wieder an jenen \u201aFronten\u2018 geschehen, die ohnehin schon ewig lange und nach wie vor der Schwerpunkt meiner Arbeit sind. Mit den akuten Ereignissen traten diese jedoch in den Hintergrund, da dort vieles hei\u00df umstritten ist, trotzdem sie die eigentlichen Ursachen unserer Probleme sind.<\/p>\n<p>Generell gesehen war 2023 eine nette Pause, sogar so entspannend, da\u00df viele Menschen tats\u00e4chlich bereits vergessen, was mit ihnen passiert ist. Und wer will nicht vergessen? Also legt man alles weit nach hinten in eine der mentalen Schubladen, um nicht mehr daran erinnert zu werden und das Leben geht weiter wie gewohnt. Nat\u00fcrlich ist nichts vorbei. Viele Opfer leiden weiter und nichts kann ohne Aufarbeitung des Geschehenen vorbei sein, da die \u00dcbelt\u00e4ter weiterhin frei sind und weiterhin tun werden, wie gehabt und wie gewollt. Das ist die derzeitige Situation, br\u00fctend wie die omin\u00f6se Ruhe vor dem Sturm, der sich zum wahren Monster aufbaut. Was auf uns zukommt, das steht fest, ist fatal.<\/p>\n<p>Zugegeben, viele Menschen sind sich nun klar geworden, da\u00df man sie get\u00e4uscht, belogen, mi\u00dfbraucht hat, da\u00df man sie gewollt in Armut und Krankheit treibt, ja sogar Krieg und Tod. Wenn sie schon nicht von unmittelbarem Schaden selber betroffen sind, dann finden sie es zumindest im Kreise ihrer Lieben, ihrer Verwandten, oder unter Freunden und Bekannten. Leider scheint das wenig dazu beizutragen, ihre Meinung, oder Einstellung zu \u00e4ndern. Auch wenn diese offensichtlich auf falschen Tatsachen beruht, ihre Abwehr, der Wahrheit ins Auge zu sehen, ist st\u00e4rker als ihr Verstand. Man sieht das allein schon daran, da\u00df nur wenige auf Gerechtigkeit oder gar Schadenersatz, ja nicht einmal auf eine hilfreiche Wiedergutmachung bestehen, dabei gibt es viele, die nun aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht mehr arbeiten und f\u00fcr ihre Familie, oder f\u00fcr sich selber sorgen k\u00f6nnen. Man erwartet von den diversen verantwortlichen Stellen, Politikern, B\u00fcrokraten und deren Verb\u00fcndeten h\u00f6chstens eine rhetorische Entschuldigung. Damit begr\u00e4bt man jegliche Verantwortlichkeit. Klar, die willigen Komplizen, wie Beamte und Angestellte h\u00e4ngen an ihren Sesseln, so gut sie nur k\u00f6nnen, um nicht ihre Einkommensquellen zu verlieren, aber die wirklich Kriminellen nutzen den von ihnen herbeigef\u00fchrten und verst\u00e4ndlichen Schockzustand des Volkes bewu\u00dft aus, um sich nur noch fester in ihren Positionen zu verankern, indem sie r\u00fccksichtslos mit neuen Gesetzen und Verordnungen legitimieren, was sie noch nicht legitimiert haben. Es verlangt vorweg, jede Kritik und alle ihre Opponenten zu zensurieren und eliminieren. Wer nicht auf ihrer Seite steht wird skrupellos, mit allen unlauteren Methoden, die ihnen einfallen, verfolgt. So zementieren sie ihre Macht. So stellen sie die Welt auf den Kopf, stecken Opfer ins Gef\u00e4ngnis anstatt der echten Gesetzesbrecher, und werden immer dreister und kaltbl\u00fctiger in ihrem Vorgehen, weil die paralysierte \u00d6ffentlichkeit, im Schock und demoralisiert, einfach unf\u00e4hig ist, sich zu wehren. Das hei\u00dft also, nichts Gravierendes hat sich bis jetzt ge\u00e4ndert, noch wird es das, solange das Volk sich nicht besinnt, weiterhin untereinander gespalten bleibt, oder auf einen Retter wartet. Es hei\u00dft aber auch, da\u00df die Menschen noch lange nicht die Grenzen ihrer Schmerztoleranz erreicht haben. Freilich, das liegt zum Teil auch daran, da\u00df viele einfach nicht glauben k\u00f6nnen, da\u00df eine relativ kleine Gruppe von Menschen sie mit Absicht sch\u00e4digt, erst recht nicht, da\u00df es wirklich Wahnsinnige gibt, die tats\u00e4chlich eine globale Weltherrschaft anstreben, oder vielleicht gar Gott spielen wollen. Es ist zu absurd. Und wer mit normalem Verstand und normalem Moralempfinden ist nicht total \u00fcberfordert bei den Wahnideen, die aus allen Poren dieser Gr\u00f6\u00dfenwahnsinnigen flie\u00dfen? Trotzdem sei betont, das Schlechte kann nur gedeihen, wenn man es nicht beachtet und nichts dagegen tut. Es verh\u00e4lt sich wie das Unkraut, das immer nur \u00fcberhandnimmt, wenn der G\u00e4rtner es nicht im Auge beh\u00e4lt und umgehend entfernt.<\/p>\n<p>Zudem, selbst wenn man r\u00fcckblickend die Wahrheit erkennt, diese aber nicht mit Einsicht einhergeht, wie sollte das zu einer \u00c4nderung f\u00fchren? Es hei\u00dft nur, da\u00df man zwar den Schmerzausl\u00f6ser gefunden hat, aber nicht die Behandlung, oder gar die L\u00f6sung des Problems. Nun! Die Fallen schlie\u00dfen sich jetzt und sobald sie zugeschnappt sind, ist Flucht unm\u00f6glich. Keine radikale Behandlung, kein Gewaltakt des Widerstandes hat dann noch Aussicht auf Erfolg. Bereits jetzt sind die Folgen, etwas gegen das kommende Unheil zu tun, enorm. Obwohl es, derzeit noch, vorwiegend pers\u00f6nliches Leid und Schaden sind, sp\u00e4ter wird es ganz allgemein Blut und noch mehr Leben kosten. Au\u00dferdem gab es 023 wohl auch nur deshalb eine Verschnaufpause, weil der Feind selber Zeit brauchte, um seinen Erfolg an Hand der bisherigen Ergebnisse zu analysieren, seine Strategien entsprechend zu revidieren und anzupassen. Aber auch sein Pausieren hat Methode. Alles ist pr\u00e4zise geplant, nichts wird dem Zufall \u00fcberlassen, auch f\u00fcr Eventualit\u00e4ten ist vorgesorgt. Derzeit erweitert man nur das Schlachtfeld, und zwar derart, da\u00df die andere, n\u00e4mlich unsere Seite, sich gezwungen sieht, an vielen Fronten zu k\u00e4mpfen. Es verhindert jedwede Organisation f\u00fcr den Widerstand der anwachsenden B\u00fcrgerarmee. Ohnehin nur mit armseligen Waffen ausger\u00fcstet, ist diese nur in ihrer Masse f\u00fcr den Feind gef\u00e4hrlich. Daher sorgt er daf\u00fcr, sie im Streit mit sich selber zu halten, indem er ihre Kr\u00e4fte spaltet, was ihm offensichtlich gelingt. Unterdessen k\u00f6nnen sich die Drahtzieher hinter den Kulissen, die helfenden Potentaten und Geldmagnaten, samt ihren Vasallen, die nat\u00fcrlich nie selber in den Kampf ziehen, absichern, indem sie Bunker bauen, diese gro\u00dfartig einrichten und bequem ausstatten, sollten sie vielleicht selber Schutz suchen m\u00fcssen, falls die Pl\u00e4ne nicht ganz so aufgehen, wie erwartet.<\/p>\n<p>Es ist grausam, der Entfaltung dieses apokalyptischen Geschehens zusehen und es erleben zu m\u00fcssen. Und doch sind wir durchaus mitschuldig! Man hat wohlweislich nicht auf die Warnzeichen geachtet, noch den Alarmglocken Aufmerksamkeit geschenkt. Es w\u00e4re daher v\u00f6llig ungerecht, nur den Aggressoren die Schuld zu geben. Da\u00df sich die Menschheit nun in einem Krieg befindet, wie es ihn noch nie gegeben hat, ist kein Zufall. Ein Krieg ist schlie\u00dflich immer nur die Kulmination ungel\u00f6ster Probleme, die sich \u00fcber lange Zeiten hinweg wie ein Geschw\u00fcr zur eitrigen Beule entwickeln, die immer irgendwann zum Ausbruch kommen mu\u00df. Wie in einer individuellen Beziehung, &#8211; was mit einer Irritation beginnt, die man nicht ernst nimmt, wird l\u00e4stig und zunehmend frustrierend und endet dann in Krisen. Auch h\u00e4usliche Gewaltt\u00e4tigkeit beginnt auf diese Weise. Da man aber etwas nicht wahrhaben will, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, unterl\u00e4\u00dft man es, nach einer sinnvollen L\u00f6sung zu suchen. W\u00e4hrend also eine Partei das Problem verleugnet, minimalisiert, rationalisiert, oder auch als \u201azu l\u00e4cherlich\u2018 abtut, wird der andere in seinem Verhalten immer mehr best\u00e4rkt, weil kein ernster Widerstand besteht. In Situationen mit Gewalt ist das verh\u00e4ngnisvoll, denn es endet immer in eskalierender Gewaltt\u00e4tigkeit. Interessant ist, da\u00df der Gewaltt\u00e4ter den Widerstand des Opfers will, da es ihm zwar Grenzen zeigt, \u00fcber die er sich aber dann \u201emit Recht\u201c hinwegsetzen kann. Ein psychopathologischer Gewaltt\u00e4ter findet darin n\u00e4mlich eine willkommene Entschuldigung f\u00fcr seine Taten, weil man ihn nicht \u201ebeschwichtigt\u201c, sondern \u201eprovoziert\u201c hat. Wohlgemerkt, er ist so oder so gewaltt\u00e4tig. Er sucht Rechtfertigung, weil er seine Schw\u00e4chen nicht eingestehen kann und wird immer dem Opfer die Schuld geben, egal, ob es sich wehrt, oder auch nicht. Leider h\u00f6rt man viele Menschen immer wieder sagen, wenn man sie fragt, warum sie nicht f\u00fcr ihre Interessen aufstehen, sich wehren, ja physisch k\u00e4mpfen, wenn es notwendig ist: \u201eIch will nicht auf dieselbe Stufe sinken, wie der oder die \u00dcbelt\u00e4ter; ich bin besser, als die\u201c. Oder: \u201eMeine Gegner wollen, da\u00df ich zur\u00fcckschlage, aber das stellt mich auf ihre Stufe und diesen Gefallen tu ich ihnen nicht.\u201c Und so dulden sie weiter und lassen sich immer mehr in die Ecke treiben, sogar bis zum bitteren Ende. Nur n\u00fctzt das niemandem, denn fr\u00fcher oder sp\u00e4ter m\u00fcssen sie sich entscheiden, wollen sie ihr Leben leben, oder \u00fcberhaupt \u00fcberleben wollen. Sie werden unter Umst\u00e4nden im Rahmen der Selbstverteidigung sogar t\u00f6ten m\u00fcssen, au\u00dfer sie w\u00e4hlen den Martertod.<\/p>\n<p>Solche Aussagen sind genau betrachtet einfach nur grotesk. Ein Opfer ist kein Aggressor! Sich zu verteidigen ist nicht Schlechtigkeit. Man wird nicht zum Komplizen des B\u00f6sen, weil man diesem Einhalt gebietet. Sein Leben, oder das anderer zu verteidigen, gegen Mi\u00dfbrauch und Verbrechen aufzustehen, zur Waffe zu greifen, um das Gute zu sch\u00fctzen und lebensf\u00e4hig zu erhalten, ist eine Pflicht, nicht ein moralischer Wettbewerb, wo man sich eine Medaille verdient. Nicht f\u00fcr das Wahre und Gute aufzustehen, es nicht zu verteidigen, weil man \u201ebesser\u201c als der Aggressor ist, ist nicht nur l\u00e4cherlich, sondern schlicht unmoralisch, da es die Eskalation des B\u00f6sen nicht verhindert, auch nicht das Ausweiten eines Konflikts zum Krieg. Das kann man am ehesten damit erreichen, indem man dem Angreifer mit innerer und \u00e4u\u00dferer St\u00e4rke entgegentritt. Freilich, gespr\u00e4chsbereit bleiben ist immer wichtig, denn kein Krieg l\u00f6st Probleme. Nur! Aggressoren wollen nicht reden, sie fordern und das durchaus mit Gewalt. Krieg ist eine zwangsl\u00e4ufige Entwicklung. Die Moral spielt dabei keine Rolle. Wenn beide Parteien auf dem gleichen Schlachtfeld landen und k\u00e4mpfen, dann gibt es sowieso keinen moralischen Unterschied mehr. Krieg ist Krieg, mit Toten auf beiden Seiten und die siegreiche Partei kann sich immer r\u00fchmen, Recht zu haben, auch wenn das nicht der Fall ist, oder der Wahrheit entspricht.<\/p>\n<p>Ein guter Mensch besteht nicht darauf, besser als der andere zu sein. Er wird aber sofort reagieren, sobald sich Schlechtigkeit zu regen beginnt. Das ist n\u00e4mlich der wirklich einzige und auch der einfachste Weg, mit einem schlichten, aber kategorischem NEIN, dem \u00dcblen Einhalt zu gebieten. Den moralisch \u00dcberlegenen spielen verdient kein Lob, denn man heuchelt sich selber was vor, n\u00e4mlich St\u00e4rke zu haben, ohne dem gem\u00e4\u00df zu handeln. Der B\u00f6se lacht sich dar\u00fcber kaputt und f\u00e4hrt mit seinen Taten fort. Darum nun eine Frage: Wie viele wirklich \u201egute\u201c Menschen gab es schon in den letzten Jahren, speziell in den letzten vier, wo man die Grundrechte des Menschen einfach mit F\u00fc\u00dfen trat?<\/p>\n<p>Aber bleiben wir beim Thema 023. Man mu\u00df es als ein zweischneidiges Schwert betrachten, denn w\u00e4hrend die Menschen Hoffnung sch\u00f6pfen, weil sie sich ein wenig erholen durften, blieb die andere Seite ungeahndet und ist flei\u00dfig dabei, ihre Wege zu festigen und ihre Pl\u00e4ne weiter zu verfolgen. Man darf nicht vergessen, wir sind im Krieg, auch wenn keiner erkl\u00e4rt worden ist. Und der Feind hat obendrein die gr\u00f6\u00dften Reserven, hochkar\u00e4tige Experten, die fortschrittlichste Technologie und Maschinerie, die gegen die zwar gro\u00dfe, doch immobile und unorganisierte Masse, einsatzbereit zur Verf\u00fcgung steht. Mit Recht kann man das mit einem armseligen Bauernaufstand vergleichen, der f\u00fcr die Bauern wenig Aussicht auf einen Sieg hat.<\/p>\n<p>Doch sollte man 23 auch als das Jahr sehen, in dem die Natur die Herrschaft \u00fcbernommen hat. Die menschen-, ja lebensfeindliche \u201e\u00dcble Brigade\u201c (\u201eEvil Brigade\u201c) mag zwar glauben, da\u00df sie die Natur beherrschen kann, doch da irrt sie sich gewaltig. Sie m\u00f6gen sie wohl manipulieren, was sie ohnehin schon lange getan haben, aber sie unter ihre Kontrolle zu bringen, erfordert wesentlich mehr Macht, als die gesamte Brigade \u00fcberhaupt handhaben kann. Sie vergessen zudem, da\u00df auch sie nur ein Bestandteil der Natur sind. Diese ist dabei und wird auch jene Balance wieder herstellen, in der sich Leben weiter entwickeln kann. Hoffentlich auf unserem Planeten, auch wenn es nicht unbedingt unser Leben sein mag, so wie wir es kennen. Zudem! Erdenleben ist schlie\u00dflich nicht das einzige Leben, das es gibt. Zur Klarstellung, ich spreche hier vom grunds\u00e4tzlichen Wesen der Natur aller Existenz, diese Macht bleibt unangetastet, nicht vom \u201eKlimawechsel\u201c, der als Bestandteil der Kabale im dystopischen \u201eResetprogramm\u201c der \u201e\u00dcblen Brigade\u201c zu finden ist.<\/p>\n<p>Aber was ist von 2024 zu erwarten? Es ist nicht n\u00f6tig, sich mit Vorhersagungen aufzuhalten. Schlie\u00dflich ist die Zukunft nicht in Stein geschrieben. Nur ganz generell betrachtet wird 24 dramatisch, wenn nicht tragisch sein. Mehr Schmerzen, mehr Leben verloren, noch mehr H\u00e4\u00dflichkeit als Sch\u00f6nheit, mehr Verzweiflung, mehr Reue, aber sicher auch wesentlich mehr Widerstand, mehr Hoffnung. Ph\u00f6nix hat sich noch immer aus der Asche erhoben, sch\u00f6ner als zuvor, und mit erneuter St\u00e4rke, geschmiedet und geh\u00e4rtet bei Feuer. Die Menschheit hat die Gelegenheit, ihre problematischen \u201aHalbstarken -\/ Teenagerjahre\u2018 hinter sich zu lassen. Mit gesundem Verstand, erweiterter Einsicht und ihrem Wissensstand, kann sie \u00fcber sich hinauswachsen, dem Suchen nach der eigenen Identit\u00e4t ein Ende setzen und damit den wahren Sinn des Lebens begreifen lernen. Und NEIN! Das ist nicht mit KI (k\u00fcnstlicher Intelligenz) zu erreichen, denn KI ersetzt den Menschen, es macht ihn nicht weiser. 024 ist aber auch das Jahr, das uns macht, oder bricht. Und da ich Ph\u00f6nix erw\u00e4hnt habe, man mu\u00df sich schon klar sein, er erhebt sich aus der Asche jedweden Feuers, zieht seine Kreise in allen L\u00fcften, wo auch immer es einen Himmel gibt. Die Erde ist nicht der einzige Planet im weiten Gefielde des Kosmos, wo sich Leben, so wie wir es kennen, entwickeln kann. Da\u00df wir es bis jetzt nicht gefunden haben, ist kein Beweis daf\u00fcr, da\u00df es selbiges nicht gibt oder geben kann.<\/p>\n<p>Auch wenn die Erforschung unseres Universums faszinierend ist, vergessen wir nicht, erst mal auf Erden zu bleiben, und das mit Liebe und allem Respekt, das sie fraglos verdient. Unser Planet ist ein Juwel, den wir in all seiner Pracht gl\u00e4nzen lassen sollten. Er ist all unsere M\u00fchen wert. Wir sind seine Kinder, er ist unser zu Hause. Der Mensch mu\u00df sich hier und jetzt entscheiden, ob er eine Zukunft haben will, indem er in Harmonie mit der Natur lebt, oder sich begraben will, weil er gegen sie arbeitet. Leider hat er schon seit Jahren mehr Schaden angerichtet, als die Natur ausgleichen kann. Drum wird mit ihm jetzt kurzer Prozess gemacht, indem Mutter Erde eine gr\u00fcndliche Hausreinigung vornimmt.<\/p>\n<p>Da wir uns also im Krieg befinden, sei noch etwas anderes, sehr Wichtiges, unter die Lupe genommen, n\u00e4mlich was \u201eDoppel Sprech\u201c ist, (in Orwell\u2019s 1984 als \u201eNeusprech\u201c zu finden). Absicht und Ziel sind f\u00fcr beide identisch, doch ich beziehe mich auf die spezifische Art des Sprechens, n\u00e4mlich auf die Sprache der \u201egespaltenen Zunge\u201c. Was in ihr vern\u00fcnftig und durchaus logisch klingt, ist leider nur die H\u00fclle, im Kern steckt was ganz anderes. Freilich, es liegt in der Natur der Dinge unserer Existenz, da\u00df alles, jede Geschichte, jede M\u00fcnze, zwei Seiten hat. Wir leben nun mal in einer dualistischen Welt, in der Zweipolarit\u00e4t die Grundlage unserer Existenz ist. Das bezieht sich und gilt f\u00fcr alles, eben auch Sprache, jenem Werkzeug der Kommunikation im Dienst sozialen Lebens. Doch ist Sprache mehr als das. Sie ist der Ausdruck von Gef\u00fchlen und Gedanken, wohl auch f\u00fcr spezielle Zwecke und Ziele. Sprache weist daher auch immer zwei Aspekte auf. Diese sind einerseits der \u201eopus moderandi\u201c, das wie, und andererseits die Zielsetzung, also das was, das man mit Hilfe der Sprache erreichen will, kurz gesagt, die Absicht. Zum Beispiel, wenn man ein Lied h\u00f6rt, ein Gedicht, oder was auch immer, kann das Emotionen ausl\u00f6sen, die mit vergangenen, oder auch gegenw\u00e4rtigen Erlebnissen im Zusammenhang stehen. Diese manchmal heftigen Reaktionen sind die emotionale Antwort auf etwas, das f\u00fcr uns pers\u00f6nlich wichtig ist, oft ohne zu wissen warum wir so reagieren, also ohne uns der Ursache bewu\u00dft zu sein. Man wird, absichtlich, oder auch nicht, einfach dahingetrieben und dann von Gef\u00fchlen \u00fcberw\u00e4ltigt, unerwartet und ungewollt, des \u00f6fteren sogar gegen seinen Willen. Das hei\u00dft also, Sprache, ob gesprochen, geschrieben, gesungen, oder wie auch immer sie sich pr\u00e4sentiert, kann die Menschen manipulieren, und sie sind sich dessen nicht einmal bewu\u00dft. Was also wie eine vern\u00fcnftige, logische und akzeptable Sache klingt, und als solche vom Menschen auch angenommen wird, mag eine b\u00f6se Absicht haben und der Weg ins Ungl\u00fcck sein. Weil man sich aber, so scheint es jedenfalls, freiwillig darauf einl\u00e4\u00dft, gibt man sich zwangsl\u00e4ufig selber die Schuld, wenn es sp\u00e4ter zur ENT-T\u00e4uschung kommt.<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel des \u201eDoppel Sprech\u201c ist der \u201aSlogan\u2018, oder die Parole, die mit s\u00fc\u00dfem Geklimper von einer politisch einflu\u00dfreichen Organisation propagiert wird: \u201eDu wirst nichts haben und gl\u00fccklich sein\u201c. Klingt nicht schlecht, oder? Hier wird doch etwas angesprochen, dem jeder zustimmen kann, denn jeder wei\u00df, da\u00df man nichts braucht, um gl\u00fccklich zu sein. Nichts Materielles, versteht sich, denn Besitztum, was auch immer das sein mag, verursacht mehr Sorge, Arbeit und schlaflose N\u00e4chte, als es einen wirklich gl\u00fccklich macht. Der Punkt aber ist, da\u00df man mit oder ohne Reicht\u00fcmer gl\u00fccklich sein kann. Es ist ein Irrtum, ein Trugschlu\u00df, zu glauben, da\u00df \u201agl\u00fccklich sein\u2018 etwas mit Besitzen, oder nicht besitzen, zu tun hat. Es ist ein Zustand, unabh\u00e4ngig vom einen oder anderen. Au\u00dferdem wird auch kein Mensch automatisch zum ungl\u00fccklichen, und auch nicht zum schlechten Menschen, weil er etwas besitzt, oder Eigentum hat. Es ist immer nur der Mensch, der gl\u00fccklich, ungl\u00fccklich, gut oder schlecht ist, unabh\u00e4ngig von arm oder reich. Freilich, wie schon erw\u00e4hnt, je mehr man besitzt, desto weniger wird man in Frieden leben k\u00f6nnen, weder mit seiner Umwelt, seiner Gemeinschaft, noch mit sich selber. Doch der erw\u00e4hnte Slogan hat weder mit Gl\u00fcck, noch mit Wahrheit zu tun. Er ist reine Propaganda, und nicht einmal subtil, denn er h\u00e4mmert auf den Kunden ein, um ihm ein schlechtes Produkt zu verkaufen.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich nat\u00fcrlich sei gesagt, da\u00df tats\u00e4chlich niemandem wirklich etwas geh\u00f6rt. Man mag es beanspruchen, besetzen und reklamieren, doch es ist deshalb noch lange nicht Eigentum. Zum Beispiel ist der territoriale Anspruch eines Lebewesens eine von Instinkt getriebene Aktion, um den Fortbestand der Gattung zu sichern. Aber auch wenn dieses Territorium in Besitz genommen wird, gibt es keine Garantie, da\u00df es einem erhalten bleibt. Es geh\u00f6rt einem eben nicht. Zu verstehen, da\u00df Besitz- und Eigentum materieller Art eine Illusion sind, ist ein Zeichen der Reife einer wahrhaft zivilisierten Gesellschaft, in der der Mensch mit Einsicht agiert, nachdem er seine tierische Vergangenheit in seiner biologischen Datenbank deponiert und seine menschlichen Entwicklungsstadien, wie Kindheit\/ Pubert\u00e4t und Teens \u00fcberwunden hat, und nun als Erwachsener mit intelligenter Sorgfalt, sein und alles Leben hegt und f\u00f6rdert. Das w\u00fcrde nat\u00fcrlich auch alle territorialen Kriege beenden. Moderne Kriege werden ohnehin nicht gef\u00fchrt, weil man sich sein Futter sichern, sondern, weil man mehr haben will, als alle anderen und weil man Dominanz sucht. Eine wahrhaft zivilisierte Menschheit w\u00fcrde weder Krieg wollen, noch Dominanz suchen. Diese Art Mensch w\u00fcrde dem Leben schlechthin die M\u00f6glichkeit geben, sich weiter zu entfalten, anstatt es zu zerst\u00f6ren. Der Sinn des Lebens ist schlie\u00dflich Bewu\u00dftsein zu manifestieren und zu erleben, von den micro-kosmischen Proportionen, die er als Mensch repr\u00e4sentiert, zum macro-kosmischen penetrierenden Bewu\u00dftseins des Universums und schlie\u00dflich dem \u00fcbergeordnetem transzendentalen omnipotenten Bewu\u00dftsein. Transzendenz ist ein gro\u00dfes Wort, das f\u00fcr viele unverst\u00e4ndlich ist, obwohl es eigentlich, recht einfach ausgedr\u00fcckt, nur besagt, da\u00df es kein dualistisches Konzeptdenken gibt, also keine Parteilichkeit ausge\u00fcbt wird. Statt Trennung gibt es Einigkeit, ein Akzeptieren der Existenz zweier Seiten, ohne Notwendigkeit, sich zum Richter zu machen. Eine M\u00fcnze bleibt eine M\u00fcnze, die wohl zwei Seiten hat, aber der Wert ist f\u00fcr jede Seite der gleiche. Leider, danach zu leben, ist f\u00fcr viele undenkbar. Das mu\u00df auch keiner, denn nichts spielt eine Solo Rolle, es ist immer ein Duett, mit oder ohne Einsicht. Was man also hat, besitzt, sein Eigen nennt, ist zweitrangig. Es kommt aber sehr wohl drauf an, wie man damit umgeht, oder was man daraus macht. Au\u00dferdem ist Parteilichkeit an sich auch nichts \u00dcbles. F\u00fcr unserer Existenz ist sie durchaus eine Notwendigkeit, die man allerdings mit Umsicht handhaben mu\u00df. Doch von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung f\u00fcr uns alle ist, was man mit seinem Leben macht, denn unser Leben ist n\u00e4mlich wirklich das einzige, das man sein Eigentum nennen kann. Und doch! Selbst unser individuelles Leben ist keine v\u00f6llig unabh\u00e4ngige Einheit. Es ist ein Bestandteil des Lebens schlechthin. Daher stellt sich unweigerlich die Frage, was man nun als einzelner Mensch zum Leben beitr\u00e4gt. Und wohlgemerkt! Sobald man Eigentum deklariert, welcher Art auch immer das sein mag, \u00fcbernimmt und tr\u00e4gt man die Verantwortung daf\u00fcr. Daher sei betont, Eigentum ist nicht mit Besitztum zu vergleichen. Im Eigentum dreht sich alles um Verantwortung. Im Besitztum geht es um Kontrolle und Macht. Dessen Sprache ist die der \u201egespaltenen Zunge\u201c, im klassischen Sinne des \u201eDoppel Sprech\u201c.<\/p>\n<p>Also was kann uns 2024 bringen? Sicher kein Honiglecken. Es sieht nach Misere aus, ja sogar katastrophal, wenn man den Kriegstreibern Geh\u00f6r schenkt und die bestehenden Krisen und Kriegsherde sieht. Trotzdem mu\u00df das nicht eskalieren. Das zunehmend kritische Verst\u00e4ndnis ist mehr als nur ein Zeichen von Hoffnung, oder Wunschdenken. Allerdings mu\u00df jeder zur Kenntnis nehmen, da\u00df sich die Menschheit auf einer gef\u00e4hrlichen Gratwanderung befindet. Sollte sie nicht verstehen, da\u00df nur ein Seil ihren Absturz verhindert und sollte sie sich nicht einigen k\u00f6nnen, es gemeinsam in guter Zusammenarbeit zu handhaben, dann ist sie und m\u00f6glicherweise sogar unser Planet, so wie wir ihn kennen, verloren. Das kann nicht oft genug und laut genug gesagt werden. Freilich! Das Ende allen Lebens ist es nicht, auch wenn der Mensch seine Chance auf den Fortbestand seiner Art nicht wahrnehmen sollte. Es bedeutet ja nur, da\u00df er eben eine evolution\u00e4re Sackgasse war, zwar mit guten Anlagen und Aussichten, aber eben unf\u00e4hig, diese auch zu seinem Vorteil zu nutzen. Abgesehen davon, das Ende dieser, unserer Welt, ist kein bestimmter Tag der Apokalypse, an dem mit allem pl\u00f6tzlich Schlu\u00df gemacht wird, nicht im Sinne universellen Lebens jedenfalls, noch unseres Zeitverst\u00e4ndnisses. Der Tod des planetaren Lebens erfolgt f\u00fcr uns langsam, wobei besagtes Aussterben l\u00e4ngst begonnen hat. Nicht, da\u00df wir das nicht sehen k\u00f6nnten. Es ist rundum, nur, eben (noch) nicht mit Trommeln und Trompeten, also ignorieren wir es. Dabei wissen wir, wieviel organisches Leben bereits ausgerottet worden ist, wie viele Tierarten gef\u00e4hrdet, und da\u00df auch wir bereits krank sind. Wir sehen auch, da\u00df das gro\u00dfe Sterben an Momentum gewinnt, und nein, nicht wegen des CO2, dem die \u201e\u00dcble Brigade\u201c und Pseudowissenschaftler die Schuld geben. Und da Zeit relativ ist, l\u00e4\u00dft sich auch kein m\u00f6glicher \u201aWeltuntergang\u2018 auf einen bestimmten Termin festlegen, schon garnicht auf einen Tag. Nat\u00fcrlich gibt es die kataklystische Ereignisse, mensch-gemacht, oder auch nicht, sogar ein rogue Meteor kann den Planeten treffen, doch selbst das hei\u00dft nicht, da\u00df alles organische Leben, in jedem Winkel der Erde sofort und vollkommen eliminiert wird. Pers\u00f6nlich k\u00f6nnte ich nicht sagen, welche Art Tod ich bevorzuge, denn mir w\u00e4re lieber, wenn dieses, unser Leben, erhalten bliebe und sich weiterhin entfalten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Normalerweise publiziere ich Gedanken \u00fcber ein vergangenes Jahr zeitgerecht mit dem Beginn des neuen, doch diesmal fand ich es unn\u00f6tig, da es keinen wirklichen Unterschied zwischen 23 und 24 gibt. Die beiden flie\u00dfen ineinander \u00fcber, denn die Schienen sind gelegt, die Weichen gestellt. Ver\u00e4nderungen im Kurs sind nicht wirklich zu erwarten. Der geistige Umschwung, den Menschen grade erleben, l\u00e4\u00dft sich nicht auf den Zeitraum eines Jahres beschr\u00e4nken. Zu massiv sind die An- und Herausforderungen, m\u00fcssen doch grunds\u00e4tzlich alle Strukturen \u00fcberholt, einige ersetzt und neue gebildet werden. Praktisch hei\u00dft das, da\u00df das Gehirn Zeit f\u00fcr seine Adaption braucht. Nur haben wir keine Zeit mehr. Jetzt hei\u00dft es handeln. Also hoffen wir das Beste, n\u00e4mlich, da\u00df doch noch eine konstruktive Reformation stattfinden kann, die dem Leben generell, unserem eigenen und dem unserer Kinder, jene Chance auf Selbstverwirklichung gibt, die dem Sinn des Lebens zu Grunde liegt. Das ist allerdings nur dann gew\u00e4hrleistet, wenn wir in Harmonie mit der Natur und im Frieden miteinander leben. Der Mensch kann, zumindest derzeit noch, seinen evolution\u00e4ren Weg fortsetzen, um seinen H\u00f6hepunkt erreichen. Das ist schlie\u00dflich der Sinn der Evolution schlechthin. Er mu\u00df sich jetzt jedoch unverz\u00fcglich und mit aller Kraft daf\u00fcr einsetzen und aufh\u00f6ren, jenen falschen G\u00f6ttern zu huldigen, die ihm Utopia versprechen, aber Armageddon liefern.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber das vergangene Jahr 2023 ist nicht viel mehr zu sagen, als ich nicht schon und immer wieder gesagt habe. 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